05. August 2020 / 12:35 Uhr

Nach Corona-Erkrankung: Perez hofft auf schnelles Formel-1-Comeback - Hülkenberg wartet

Nach Corona-Erkrankung: Perez hofft auf schnelles Formel-1-Comeback - Hülkenberg wartet

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sergio Perez oder Nico Hülkenberg - wer fährt am kommenden Wochenende im Racing Point?
Sergio Perez oder Nico Hülkenberg - wer fährt am kommenden Wochenende im Racing Point? © Getty
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Erkrankt ohne Symptome: Der mit dem Coronavirus infizierte Formel-1-Fahrer Sergio Perez hat sich über seine Social-Media-Kanäle zurückgemeldet. Der Racing-Point-Fahrer hofft auf ein schnelles Comeback. Auch Nico Hülkenberg hat die Hoffnung auf einen weiteren Einsatz als Ersatzfahrer nicht aufgegeben.

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Racing-Point-Pilot Sergio Perez hat nach seinem positiven Coronavirus-Befund weiter keine gesundheitlichen Probleme und hofft auf eine schnelle Formel-1-Rückkehr. "Mir geht's gut, ich danke Gott. Ich habe keine Symptome gehabt. So habe ich meine Tage verbracht: Training, iPad, Fernsehen, Telefonieren und Kochen", schrieb der Mexikaner in den Sozialen Medien und veröffentlichte Fotos von sich beim Training. "Ja, es waren lange Tage. Ich freue mich darauf, sehr bald wieder zurückzukommen."

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Ein positiver Coronavirus-Test von Perez war am vergangenen Donnerstag öffentlich gemacht worden, anschließend musste der 30-Jährige in Quarantäne. Nico Hülkenberg nahm als Ersatzfahrer seinen Platz bei Racing Point ein. Perez muss für eine Rückkehr auf jeden Fall negativ getestet werden. Die Formel 1 fährt auch an diesem Wochenende in Silverstone.

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Ob Hülkenberg dann nochmal fahren darf? "Er glaube, dass „die finale Antwort" am Donnerstag kommen werde, sagte der Rheinländer RTL/ntv im Interview. "Bis dahin müssen wir uns noch gedulden. Ich glaube, das Team geht schon schwer davon aus. Aber wie gesagt: Richtig bestätigt kriegen wir es dann erst am Donnerstag." Der Rheinländer würde sich aber einen zweiten Einsatz erneut in Silverstone wünschen. "Natürlich habe ich am Wochenende Blut geleckt und bin heiß, wieder ins Auto zu steigen. Gar keine Frage. Aber ich bin ja temporärer Gast, das ist schon die Situation", befand er. "Im Moment bereite ich mich darauf vor, dass der Einsatz kommen wird. Wenn nicht, wird es natürlich auch ein bisschen enttäuschend sein - speziell mit der Vorgeschichte von Sonntag. Aber wenn ich fahren werde, klar, dann bin ich heiß und freue mich riesig drauf."