29. November 2018 / 17:03 Uhr

Nach fünf Monaten: Ex-96-Spieler Yannik Schulze zurück bei seinem Ex-Klub

Nach fünf Monaten: Ex-96-Spieler Yannik Schulze zurück bei seinem Ex-Klub

Nils Weinert
RedaktionsNetzwerk Deutschland
<b>Yannik Schulze</b> durchlief die Jugendabteilungen von Hannover 96, den Durchbruch schaffte er jedoch nicht. Nach einer kurzen Zeit ohne Verein, schloss er sich im Januar 2016 dem VfV Hildesheim an. Dort ist er in der Regionalliga Nord seither ein gesetzter Spieler.
Zurück beim VfV Hildesheim: Ex-96-Spieler Yannik Schulze © Hanke
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Vor gerade einmal fünf Monaten wechselte Ex-96-Spieler Yannik Schulze vom VfV Hildesheim in die Regionalliga Nordost zum SV Babelsberg 03. Jetzt bat der 23-jährige Defensivspieler um eine vorzeitige Vertragsauflösung - und wechselt zurück zu seinem Ex-Klub.

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Im Zuge einer Vertragsauflösung beim SV Babelsberg 03 heuert Yannik Schulze jetzt bei seinem Ex-Klub VfV Hildesheim an, von dem er im Juli zu den Filmstädtern wechselte. Demnach wird er fortan in der Oberliga Niedersachsen unter Trainer Thomas Siegel zum Zuge kommen.

Nachdem der 23-jährige Defensivspieler im Sommer 2018 zu den Babelsbergern gewechselt war, lief bei dem gebürtigen Hannoveraner nicht mehr viel zusammen. Nach nicht einmal fünf Monaten ist für Schulze Schluss: Er bat den Verein um eine vorzeitige Auflösung seines Vertrages. Grund dafür seien "neue berufliche Perspektiven" gewesen.

Ob in Hannover geboren, als Talent verpflichtet oder Stammkraft im 96-Nachwuchs: Diese Talente schafften ihren Durchbruch nicht bei 96 und verdienen jetzt woanders mit dem Fußball ihr Geld.

Marius Wolf schaffte den Durchbruch bei den Roten nicht. Hannover 96 holte den schnellen Flügelspieler vom TSV 1860 München. In Hannover konnte er sich allerdings nicht durchsetzten und wurde sogar in die 96-Reserve versetzt. Nach Hannover lief es für Wolf besser. Nach zweifacher Leihe zog Eintracht Frankfurt die Kaufoption und verpflichtete den Flügelspieler für 500.000 Euro fest. Nach dem Pokalsieg mit der SGE wechselte Wolf zu Champions League-Teilnehmer Borussia Dortmund. Zur Galerie
Marius Wolf schaffte den Durchbruch bei den Roten nicht. Hannover 96 holte den schnellen Flügelspieler vom TSV 1860 München. In Hannover konnte er sich allerdings nicht durchsetzten und wurde sogar in die 96-Reserve versetzt. Nach Hannover lief es für Wolf besser. Nach zweifacher Leihe zog Eintracht Frankfurt die Kaufoption und verpflichtete den Flügelspieler für 500.000 Euro fest. Nach dem Pokalsieg mit der SGE wechselte Wolf zu Champions League-Teilnehmer Borussia Dortmund. ©
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Kein Durchbruch bei 96

Bei Hannover 96 durchlief der junge Defensivspieler die komplette Jugend, bis er im Juli 2015 in den Herren-Kader von 96 übernommen wurde. Für die Profis reichte es allerdings nicht, Schulze kam lediglich in der Regionalliga Nord für die zweite Mannschaft von Hannover 96 zum Einsatz. Und das nicht zu knapp: In zwei Jahren absolvierte der gebürtige Hannoveraner 39 Partien und konnte dabei sogar einmal selbst treffen.

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