11. November 2021 / 14:15 Uhr

Nach Spuck-Attacke: Berufung von Erzgebirge Aues Fandrich wird verhandelt

Nach Spuck-Attacke: Berufung von Erzgebirge Aues Fandrich wird verhandelt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Clemens Fandrich sah im Spiel gegen den FC Ingolstadt die Rote Karte.
Clemens Fandrich sah im Spiel gegen den FC Ingolstadt die Rote Karte. © dpa
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Erzgebirge Aues Clemens Fandrich war am vergangenen Donnerstag wegen des Vorwurfs einer Spuckattacke gegen den Schiedsrichter-Assistenten vom DFB-Sportgericht zu einer Sperre von sieben Monaten verurteilt worden. Am 18. November wird nun die Berufung verhandelt. 

Aue. Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird die Berufung von Clemens Fandrich am 18. November verhandeln. Das teilte der DFB am Donnerstag mit. Der Spieler des Zweitligisten FC Erzgebirge Aue war am 4. November vom DFB-Sportgericht wegen einer Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter-Assistenten für sieben Monate gesperrt worden.

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Das Gremium hatte keinen Zweifel an der Darstellung des Schiedsrichter-Assistenten Roman Potemkin, der aussagte, dass ihm Fandrich in der 89. Minute des Zweitligaspiels gegen den FC Ingolstadt am 22. Oktober 2021 auf das rechte Auge gespuckt habe. Der 30 Jahre alte Fandrich bestreitet den Vorwurf und hat gegen die Entscheidung des DFB-Sportgerichts fristgerecht Berufung eingelegt. Er wolle alle Rechtsmittel ausschöpfen.