30. April 2021 / 06:10 Uhr

Nach Trainer-Tätigkeit: Friedhelm Funkel spricht über mögliche Zukunft beim 1. FC Köln

Nach Trainer-Tätigkeit: Friedhelm Funkel spricht über mögliche Zukunft beim 1. FC Köln

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Friedhelm Funkel könnte über das Saisonende hinaus Kölner bleiben - als Berater?
Friedhelm Funkel könnte über das Saisonende hinaus Kölner bleiben - als Berater? © dpa
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Auch wenn er nur noch bis Saisonende als Trainer beim 1. FC Köln tätig sein möchte, kann sich Friedhelm Funkel darüber hinaus eine Zukunft beim abstiegsbedrohten Traditionsklub vorstellen.

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Friedhelm Funkel kann sich nach den drei ausstehenden Bundesliga-Spielen durchaus eine Zukunft als Berater des 1. FC Köln vorstellen. "Wenn das irgendwann gewollt sein sollte, dann würde ich mich dem nicht verschließen", sagte der 67-Jährige dem Kölner Stadt-Anzeiger.

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Eine solche Tätigkeit sei "wieder etwas ganz anderes und hat mit der täglichen Arbeit nichts zu tun", so Funkel weiter. "Es ist wichtig, auch in den Gremien Leute zu haben, die aus dem Fußball kommen. Fachleute, die eine Mannschaft, den Trainer und die Liga einschätzen können“, erklärte der Fußballlehrer, der Mitte des Monats die Nachfolge des geschassten Markus Gisdol angetreten hatte.

Seine Zeit als Trainer beim FC sei aber nach dem Saisonende definitiv vorbei. "Ich habe klar gesagt, dass ich nicht noch eine ganze Saison lang als Trainer arbeiten möchte. Der Job ist sehr anstrengend - auch vom körperlichen her", begründete er. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich auch ohne Zuschauer so am Spielfeldrand mitgehen würde." Als möglicher Nachfolger gilt der frühere Köln-Coach Peter Stöger.

Funkel: Köln-Job "reizvoll, aber auch schwer"

Er habe nicht gezögert, die Rettungsmission beim abstiegsbedrohten Bundesligisten zu übernehmen, sagte Funkel: "Meine privaten Pläne hatten sich durch die Pandemie und deren Einschränkungen total verändert. Als sich der FC gemeldet hat, war ich mir sehr schnell sicher, das zu machen", meinte der erfahrene Trainer. "Ich wusste, dass das eine reizvolle, aber auch schwere Aufgabe wird. Angst hatte ich nicht." Seine Frau Anja habe ihn in seiner Entscheidung bestärkt.