02. Juli 2017 / 10:30 Uhr

Nach U21-Titel: Nur sieben Spieler für neuen Zyklus spielberechtigt

Nach U21-Titel: Nur sieben Spieler für neuen Zyklus spielberechtigt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Stefan Kuntz kann auch im neuen EM-Zyklus auf Nadiem Amiri und Mo Dahoud bauen.
Stefan Kuntz kann auch im neuen EM-Zyklus auf Nadiem Amiri und Mo Dahoud bauen. © imago
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Trainer Stefan Kuntz muss seine Mannschaft umstrukturieren. Der Großteil seiner EM-Helden beendet seine Zeit in den Juniorenmannschaften des DFB.

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Gerade erst hat Deutschlands U21-Nationalmannschaft ihren zweiten EM-Titel bejubelt, da richtet sich der Blick schon wieder auf die Qualifikation für das nächste Turnier. Am 5. September startet die Auswahl von Trainer Stefan Kuntz mit dem Heimspiel gegen Kosovo in Osnabrück in die Qualifikation für die EM 2019 in Italien. Vier Tage zuvor steht in Paderborn ein Testspiel gegen Ungarn an.

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Gerade einmal sieben Spieler aus dem Europameister-Aufgebot kann Kuntz dann noch nominieren, alle übrigen Fußball-Profis haben die Altersgrenze erreicht und dürfen in der U21 nicht mehr eingesetzt werden. Für Säulen des EM-Teams wie Kapitän Maximilian Arnold, Abwehrchef Niklas Stark oder Spielmacher Max Meyer endete ihre Zeit in den Juniorenmannschaften des DFB daher mit dem Titelgewinn.

Julian Pollersbeck (Deutschland) Zur Galerie
Julian Pollersbeck (Deutschland) ©

Aus dem EM-Kader könnte Kuntz Waldemar Anton, Thilo Kehrer, Lukas Klünter, Nadiem Amiri, Mahmoud Dahoud, Levin Öztunali und Felix Platte im neuen EM-Zyklus wieder berücksichtigen. Weitere Qualifikationsspiele stehen für die DFB-Elf gegen Aserbaidschan (6. Oktober) und in Norwegen (10. Oktober) an.