01. Oktober 2020 / 18:03 Uhr

Nachbarn unter sich: TSV Ebergötzen empfängt FC SeeBern

Nachbarn unter sich: TSV Ebergötzen empfängt FC SeeBern

Hans-Dieter Dethlefs
Göttinger Tageblatt
Der FC SeeBern hofft, keinen Grund zum Haareraufen zu haben.
Der FC SeeBern hofft, keinen Grund zum Haareraufen zu haben. © Helge Schneemann
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Die einen kennen ihren Gegner gut, die anderen betreten Neuland. Ein spannender Spieltag wartet am Wochenende auf die Eichsfeld-Teams in der 1. Kreisklasse.

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In der 1. Fußball Kreisklasse A stellt sich SV Rotenberg II beim SV Förste vor. In der Staffel B erwartet die SG Pferdeberg den SCW Göttingen II und der SC Eichsfeld den Nikolausberger SC. Dagegen muss der FC SeeBern ein Auswärtsspiel bestreiten, sie treten zum Nachbarderby beim TSV Ebergötzen an. Alle Spiele beginnen am Sonntag um 14.30 Uhr.

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Staffel A

SV Förste – SV Rotenberg II. „Spielerisch war die Begegnung beim 1. FC Freiheit trotz der Niederlage in Ordnung. Wir müssen in Förste körperlich dagegen halten und unsere Chancen besser nutzen“, sagt SV-Obmann Bernd Mühlhaus. Außerdem hat die Zweite einen Strafstoß vergeben und der Elf von Trainer Julian Schütz sind viele individuelle Fehler unterlaufen.

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Staffel B

*SG Pferdeberg – SCW Göttingen II (Sportplatz Gerblingerode). * Auch das zweite Spiel ist für die SG ein Heimspiel. „Nach der Niederlage gegen den SC Eichsfeld wird die Aufgabe gegen die Weender nicht leichter. Wir werden alles versuchen und die ersten Punkte holen“, hofft SG-Trainer Wolfgang Baltes.

SC Eichsfeld – Nikolausberger SC (Sportplatz Westerode). Beide Mannschaften spielten in den letzten Jahren in der 1. Kreisklasse in verschiedenen Staffeln und sind somit noch nicht aufeinander getroffen. „Wir wollen an die zweite Halbzeit vom Derby bei der SG Pferdeberg anknüpfen und den ersten Heimsieg einfahren“, lautet die Marschrichtung von SC-Spielertrainer Marcel Bömeke.

TSV Ebergötzen – FC SeeBern. In der vergangenen Saison gab es für den FC einen 3:1-Auswärtssieg. „Wir sind sehr motiviert, haben einfach Bock“, so ein zufriedener FC-Coach Phillip Nordmann. Das Lager der Verletzten lichtet sich, so kann Nordmann variabler, besser und schneller auf manche Situation reagieren. Die Gastgeber haben sich verstärkt, daher wird der FC den TSV ernst nehmen.