25. Februar 2021 / 13:12 Uhr

Nächster Gegner der Stralsunder Wildcats scheidet aus Spielbetrieb aus

Nächster Gegner der Stralsunder Wildcats scheidet aus Spielbetrieb aus

Horst Schreiber
Ostsee-Zeitung
Volleyball Diesterweghalle André Gschweng
Die Stralsunder Wildcats müssen diese Saison nicht mehr nach Vechta. © FarbSpielFotografie
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Nach BSV Ostbevern zieht sich auch der VfL Oythe aus dem laufendem Ligawettkampf der 2. Volleyball-Bundesliga zurück. Sportlich abgestiegen ist der Verein aus Vechta deshalb nicht.

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Der VfL Oythe zieht die Reißleine. Die Volleyballerinnen und Zweitliga-Gegnerinnen der Stralsunder Wildcats scheiden sofort aus dem Spielbetrieb aus. Das gab der Klub auf seiner Homepage bekannt. Die Volleyballerinnen aus dem niedersächsischen Vechta sind seit vergangenen Herbst von coronabedingter Schließung ihrer Trainings- und Spielstätte betroffen. So geriet der VfL immer weiter in Verzug, hat mit aktuell 14 Spielen die drittwenigsten aller Volleyball-Bundesligisten absolviert. Eine rechtzeitige Beendigung der Saison scheint für Oythe nicht möglich.

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Der VfL hatte einen Härtefallantrag gestellt, dem die Volleyball-Bundesliga am Donnerstagmittag stattgegeben hatte. Demnach ist der VfL nicht vom sportlichen Abstieg betroffen, kann also in der kommenden Saison erneut für die 2. Bundesliga melden. Oythes Spiele der Hinrunde werden gewertet (Stralsund gewann zuhause 3:1). Das Rückspiel gegen die Wildcats, das noch nicht terminiert war, entfällt hingegen.

Zuvor zog sich der BSV Ostbevern aufgrund diverser Corona-Fälle im Team aus dem Spielbetrieb zurück. Somit kämpfen noch zwölf Mannschaften in der Nordstaffel um Punkte. Die Wildcats haben noch acht Partien vor der Brust. Am Sonnabend empfangen sie SCU Emlichheim.