07. November 2019 / 15:31 Uhr

Nächstes Spitzenspiel für die SVG Göttingen

Nächstes Spitzenspiel für die SVG Göttingen

Eduard Warda
Göttinger Tageblatt
SVG-Stürmer Lamine Diop (r.), hier gegen Kästorf, will mit den Schwarz-Weißen beim TSC Vahdet Braunschweig triumphieren.
SVG-Stürmer Lamine Diop (r.), hier gegen Kästorf, will mit den Schwarz-Weißen beim TSC Vahdet Braunschweig triumphieren. © Heller
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Für den Fußball-Landesligisten SVG Göttingen steht am Sonntag um 14 Uhr das zweite Spitzenspiel innerhalb von einer Woche an: Der Tabellenführer tritt am Sonntag um 14 Uhr beim Dritten TSC Vahdet Braunschweig an.

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Bereits am Sonnabend um 14 Uhr soll es in Landolfshausen zum Derby zwischen dem Tabellenneunten TSV Landolfshausen/Seulingen und dem Schlusslicht SC Hainberg. Allerdings ist die Partie nach den Regenfällen der vergangenen Tage stark ausfallgefährdet. Sollte doch ein Anpfiff erfolgen, wäre ein Einsatz von Stürmer Lukas Kusch, der universitäre Verpflichtungen hat, fraglich. Mit dabei wäre wieder der spielende Co-Trainer Jannik Meck. „Unser Kader sieht ein bisschen besser aus als in den vergangenen Wochen“, sagt Trainer Marco Wehr.

Die Heimpartie des I. SC 05 gegen Eintracht Braunschweig II ist wegen Sicherheitsbedenken abgesagt worden. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

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Im Spiel der SVG beim Dritten TSC Vahdet Braunschweig wird sich zeigen, wie die Schwarz-Weißen die 0:1-Heimniederlage nach umstrittenem Foulelfmeter gegen den Zweiten SSV Kästorf verkraftet haben. In den vergangenen beiden Spielen hat die SVG lediglich einen Punkt geholt, sodass in Braunschweig ein Auswärtssieg her muss, will der Göttinger Vertreter mit Vahdet nicht noch eine zweite Mannschaft aufschließen lassen.

Bilder vom Spiel SVG Göttingen gegen SSV Kästorf:

Fußball-Landesliga: SVG Göttingen gegen SSV Kästorf

SVG unterliegt im Topsspiel gegen Kästorf Zur Galerie
SVG unterliegt im Topsspiel gegen Kästorf © Peter Heller
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„Auch wenn wir in den letzten beiden Spielen nur einen Punkt geholt haben, sehe ich das nicht als Krise. Wir haben einen Punktedurchschnitt von 2,43, das wäre Jammern auf hohem Niveau“, verdeutlicht SVG-Abteilungsleiter Thorsten Tunkel. „Wir müssen allerdings wieder anfangen, uns für unseren Aufwand zu belohnen. “ Das Spiel beim TSC sei „das einfachste Spiel der Saison. Der Top-Meisterschaftsfavorit der Landesliga trifft auf den Tabellenführer. Wir sind da völlig entspannt, weil wir wissen, dass wir das Zeug haben, gewinnen zu können. Und selbst wenn das nicht passiert, ist bei 17 ausstehenden Saisonspielen weiterhin alles möglich.“

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