28. September 2017 / 08:44 Uhr

Nackt im „Playboy“: Diese Sportlerinnen und Sport-Promis zogen sich aus

Nackt im „Playboy“: Diese Sportlerinnen und Sport-Promis zogen sich aus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Katarina Witt, Tanja Szewczenko, Regina Halmich und viele mehr: Diese berühmten Sportlerinnen haben sich für den Playboy nackig gemacht...
Katarina Witt, Tanja Szewczenko, Regina Halmich und viele mehr: Diese berühmten Sportlerinnen haben sich für den „Playboy“ nackig gemacht. © imago/Playboy
Anzeige

Nach dem Tod von „Playboy“-Legende Hugh Hefner: Viele deutsche Sportstars ließen im Männermagazin schon die Hüllen fallen. Kati Witt, Regina Halmich, Tanja Szewczenko. Aber welche Sportlerinnen noch? Wir haben mal viele Bilder gesammelt. Und klar: Wir haben vor allem die Artikel gelesen.

Anzeige
Anzeige

Trauer um eine Männermagazin-Legende: Hugh Hefner, der Gründer des Playboy, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Nicht nur Hollywood-Berühmtheiten trauern. Für das Männermagazin ließen sich auch viele deutsche Stars aus dem Sportbereich nackt fotografieren. Den Anfang machte in den 90er-Jahren Superstar Kati Witt. Dann folgten viele Specials mit Olympiateilnehmerinnen.

Deutsche Sportlerinnen im Playboy: Wer sich alles nackig machte:

Sportlerinnen und Sportstars nackt im Playboy: Diese Promis zogen sich für Hugh Hefner aus

Deutsche Stars aus dem Sport nackt im Playboy: Kati Witt, Miriam Gössner, Regina Halmich - Diese Promis zogen sich aus. Die Bilder... Zur Galerie
Deutsche Stars aus dem Sport nackt im Playboy: Kati Witt, Miriam Gössner, Regina Halmich - Diese Promis zogen sich aus. Die Bilder... ©

Fußball-Nationalspielerinnen ziehen sich aus

Für Furore sorgte die Ausgabe zum Sommermärchen 2011: Nachwuchsspielerinnen der Fußball-Nationalmannschaft zeigten sich nackt. Jüngst zeigte sich Boxerin Regina Halmich freizügig im Hochglanzmagazin. Der SPORTBUZZER blickt noch mal zurück auf die Ausgaben mit den deutschen Sportpromis (oben in der Bildergalerie).

Der Gründer des Playboy-Magazins, Hugh Hefner, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Das teilte das Unternehmen Playboy Enterprise am Mittwochabend (Ortszeit) mit. Hefner „starb friedlich und unter natürlichen Umständen in seinem Haus ‚The Playboy Mansion‘ im Kreis geliebter Menschen“, heißt es in der Mitteilung des Playboys. Auf Twitter bestätigte der Playboy ebenfalls den Tod des 91-Jährigen und postete ein Foto des Magazingründers mit der Überschrift „Die amerikanische Ikone“ und einem seiner berühmtesten Zitat: „Das Leben ist zu kurz, um den Traum eines anderen zu leben.“

Mehr zum Thema

Playboy gilt als eine der bekanntesten Marken Amerikas

Hugh Hefner gründete den Playboy 1953. In der ersten Ausgabe hieß es: „Wenn Sie ein Mann sind, der Entertainment mit einer Spur Humor, gehobenem Anspruch und Würze mag, dann ist der Playboy für Sie bestimmt.“ Die Mischung aus Nacktaufnahmen, Artikeln, Interviews, deftigen Herrenwitzen und Tipps für den Umgang mit dem anderen Geschlecht veränderte in den kommenden Jahrzehnten für immer die Wahrnehmung der damals prüden US-amerikanischen Gesellschaft.

Spielerfrauen der DFB-Elf: So schön kann Fußball sein

Die Freunde von Scarlett, Melissa und Izabel (v.l.n.r.) spielen für die deutsche Nationalmannschaft. Doch zu wem gehören sie? Zur Galerie
Die Freunde von Scarlett, Melissa und Izabel (v.l.n.r.) spielen für die deutsche Nationalmannschaft. Doch zu wem gehören sie? © Instagram/Facebook

Der ursprünglich aus Chicago stammende Hefner schaffte zugleich ein Imperium, dessen Wert heute auf 500 Millionen Dollar (425 Mio. Euro) geschätzt wird. Die Marke mit dem stilisierten Hasen gilt als eine der bekanntesten Amerikas. In den vergangenen Jahren änderte das Unternehmen seine Ausrichtung im Erotikgeschäft: Um auch auf Twitter und Facebook aktiv sein zu können, gestalteten die Macher die US-Website in den vergangenen Jahren jugendfreier. Auch im US-Heft sind seit vergangenem Jahr keine nackten Frauen mehr zu sehen. „Die Zeiten ändern sich“, hieß es vonseiten der amerikanischen Redaktion. „Das Bunny überwindet die Nacktheit.“

Mehr zum Thema