08. November 2021 / 20:54 Uhr

Nationalspieler in Wolfsburg angekommen - Nur die Chelsea-Stars schreiben Autogramme

Nationalspieler in Wolfsburg angekommen - Nur die Chelsea-Stars schreiben Autogramme

Heiko Ostendorp und Tobias Manzke
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kai Havertz, Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Christian Günter (v.l.) bei der Ankunft am Teamhotel in Wolfsburg
Kai Havertz, Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Christian Günter (v.l.) bei der Ankunft am Teamhotel in Wolfsburg © dpa (Montage)
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Die Nationalspieler sind am Montagabend in Wolfsburg eingetroffen. Der Bayern-Tross traf als letztes ein. SPORTBUZZER war bei der Ankunft der DFB-Stars vor Ort und liefert Eindrücke. 

Der VW-Bully mit den Bayern-Stars war der letzte, der am Montagabend gegen 19:40 Uhr vor dem Mannschaftshotel Ritz Carlton in der Wolfsburger Autostadt vorfuhr. Hier versammelte Bundestrainer Hansi Flick seine Nationalspieler vor den abschließenden Länderspielen des Jahres am Donnerstag (21 Uhr/RTL) gegen Fußballzwerg Liechtenstein und am Sonntag in Jerewan gegen Armenien (18 Uhr/RTL).

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„Wir wollen die 27 Punkte, die möglich sind, holen und uns mit zwei Siegen verabschieden“, forderte Flick, der gegen die Nummer 190 der Fifa-Weltrangliste den Startrekord seines Vorgängers Joachim Löw mit dem sechsten Sieg in Folge knacken könnte.

Beim letzten Länderspiel in der VW-Arena 2019 hatte Löw das erste Training aufgrund einer Zahn-OP verpasst, am Donnerstag wird er nochmal ins Rampenlicht treten und von vielen ehemaligen Weggefährten, die auf dem Rasen ein Spalier bilden werden, verabschiedet.

Sein Nachfolger wird beim letzten Heimländerspiel 2021 sicher den ein oder anderen Akteur sehen wollen, der bislang nicht dabei war wie die zurückgekehrten Julian Draxler, Julian Brandt oder Christian Günter.

Bei der Ankunft der insgesamt 27 Nationalspieler ging es übrigens ähnlich auf Abstand zu wie bei den vergangenen Länderspielen in Hamburg. Einzig die Chelsea-Stars Kai Havertz und Antonio Rüdiger gingen zu den wartenden Fans, machten Selfies und schrieben Autogramme. Der DFB hatte es den Profis zuletzt freigestellt, ob und wie nah sie den Anhängern unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen kommen wollten.