21. Januar 2022 / 18:47 Uhr

"Schauen, was der nächste Schritt für mich ist": Nico Schlotterbeck über Zukunft beim SC Freiburg

"Schauen, was der nächste Schritt für mich ist": Nico Schlotterbeck über Zukunft beim SC Freiburg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Nico Schlotterbeck kann sich eine langfristige Zukunft beim SC Freiburg vorstellen.
Nico Schlotterbeck kann sich eine langfristige Zukunft beim SC Freiburg vorstellen. © IMAGO/Langer (Montage)
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Nico Schlotterbeck gehört beim SC Freiburg unter Trainer Christian Streich zu den absoluten Leistungsträgern. Kolportiertes Interesse vom FC Bayern und BVB kommentierte der 22-Jährige nun – und schloss dabei einen langfristigen Verbleib im Breisgau nicht aus.

Innenverteidiger Nico Schlotterbeck schließt einen Verbleib beim Bundesligisten SC Freiburg über den Sommer hinaus nicht aus. "Es ist sehr gut möglich, dass es nirgends hingeht und ich in Freiburg bleibe", sagte Schlotterbeck am Freitag der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Auf ein angebliches Interesse von Borussia Dortmund und des FC Bayern München angesprochen, erklärte er: "Ich muss schauen, was der nächste Schritt für mich ist." Es sei nicht ausgeschlossen, dass er den beim SC gehe.

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Der Vertrag des 22-Jährigen läuft noch bis 30. Juni 2023. Vor dem Landesduell mit dem VfB Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bestätigte der in Waiblingen bei Stuttgart geborene Profi, dass es im vergangenen Jahr "mal Kontakt" mit den Verantwortlichen der Schwaben gegeben habe. Nach dem Ausleihjahr bei Union Berlin habe er sich aber schnell entschieden, im südbadischen Freiburg zu bleiben. "Ein Wechsel stand im Sommer nie zur Debatte."

Anfang Januar hatte der Freiburger Sportvorstand Jochen Saier bestätigt, dass einige Vereine Interesse für den Defensivspieler hinterlegt hätten: "Dass wir das ein oder andere Gespräch mit anderen Vereinen schon geführt haben, weil einige auch die Fühler ausstrecken, ist ganz klar", sagte der Freiburg-Boss. Der Verein werde mit dem Spieler nach Saisonende "gemeinsam eine gute Entscheidung treffen. Aber ich werde nicht sagen: 'Er ist kommende Saison auf jeden Fall noch bei uns'. Das wäre auch ein Stück weit vermessen", ließ der Freiburg-Chef Raum für Transfer-Spekulationen offen.