19. Mai 2020 / 21:54 Uhr

Kuriose Idee von deutschem NBA-Profi Daniel Theis: Basketball-Saison in Disney World beenden

Kuriose Idee von deutschem NBA-Profi Daniel Theis: Basketball-Saison in Disney World beenden

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der deutsche NBA-Profi Daniel Theis spielt seit 2017 für die Boston Celtics.
Der deutsche NBA-Profi Daniel Theis spielt seit 2017 für die Boston Celtics. © imago images / ZUMA Press
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Die NBA-Saison ist derzeit wie alle anderen Profisport-Ligen in den USA unterbrochen. Doch wenn es nach Daniel Theis geht, könnte die Spielzeit noch beendet werden. Dafür schlägt der deutsche Nationalspieler einen kuriosen Ort vor: Disney World in Orlando.

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Basketball-Nationalspieler Daniel Theis hat sich für eine Fortsetzung der derzeit unterbrochenen NBA-Saison in Disney World in Orlando ausgesprochen. Dann könnten auch die Familien der Spieler mit dabei sein. "Kein Spieler ist gern sechs Wochen von der Familie getrennt", sagte Theis der Sport Bild (Mittwochsausgabe). "Ich fände es gut, wenn alle Spieler mit ihren Familien für die Zeit in Disney World in Orlando untergebracht werden."

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Natürlich dürfe dann niemand den Park verlassen, um das Risiko einer Corona-Ansteckung zu minimieren. Dennoch sei der Ort perfekt. "Vielleicht kann ein Teil des Unterhaltungsprogramms sogar laufen für die Kinder. Ich habe ja selbst eine vierjährige Tochter und einen sechs Monate alten Sohn", sagte der 28-Jährige von den Boston Celtics.

Die NBA pausiert derzeit wegen der Coronavirus-Pandemie. Die Liga plant, die Saison an einem Ort fortzusetzen. Neben Orlando ist auch Las Vegas dafür im Gespräch.



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Daniel Theis
 (von links), Dennis Schröder und Maximilian Kleber spielen in der NBA. Zur Galerie
Daniel Theis (von links), Dennis Schröder und Maximilian Kleber spielen in der NBA. © Imago Images

Theis wünscht sich baldige NBA-Fortsetzung

Theis hatte jüngst im SPORTBUZZER-Interview den Wunsch geäußert, "dass es so schnell wie möglich weitergeht". Über seine Erfahrungen in der Corona-Krise sagte er: "Ich denke, dass es zu Beginn von der Welt und auch von den USA unterschätzt wurde, wie schnell sich das Virus ausbreiten und wie tödlich es sein kann – vor allem für Menschen mit Vorerkrankungen, Risikopatienten und Ältere. Und dann hat man gesehen, wie rasch das hier überhandgenommen hat – vor allem in New York."