27. Mai 2020 / 15:08 Uhr

Netzreaktionen zum Amazon-Deal mit der Bundesliga: "Was kommt als Nächstes?"

Netzreaktionen zum Amazon-Deal mit der Bundesliga: "Was kommt als Nächstes?"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Das Netz freut sich über die Bundesliga auf Prime Video.
Das Netz freut sich über die Bundesliga auf Prime Video. © dpa/Twitter/Montage
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Amazon bleibt weiter im Bundesliga-Geschäft. Der Handelsriese zeigt über Prime Video sieben Punktspiele  sowie die vier Relegationspartien. Der SPORTBUZZER hat die Netzreaktionen auf den Amazon-Deal gesammelt.

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Amazon hat sich erneut TV-Rechte für die Bundesliga gesichert. Die deutsche Tochter des US-Handelriesen erwarb von der Deutschen Fußball Liga (DFL) für den Rest der Saison sieben Punktspiele der 1. Liga sowie die vier Relegationspartien. Amazon zeigt für seine Prime-Kunden elf Partien - auch DAZN bleibt weiter mit an Bord.

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Konkret werden von dem Anbieter alle Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga sowie die für 13.30 Uhr angesetzten Sonntag-Partien übertragen. In den Englischen Wochen sind die 18.30-Uhr-Begegnungen am Mittwoch bei Amazon Prime zu sehen. Das gilt auch schon für die Partie RB Leipzig - Hertha BSC an diesem Mittwoch. Darüber hinaus wird der Dienst auch die Relegationsspiele zwischen dem Bundesliga-16. und dem Zweitliga-Dritten sowie zwischen dem Zweitliga-16. und dem Dritten der 3. Liga übertragen.

Das Netz freut sich über den Deal von Amazon. "Ich hoffe es so sehr, dass ihr die Bundesliga-Rechte bekommt", kommentiert Twitter-User @Donkomi90. Auch andere User hoffen, dass der US-Handelsriese in die Verhandlungen für die Übertragungsrechte mit einsteigt. "Ich hoffe, ihr seid mit dabei", schreibt User @keineahnung84.

So reagiert das Netz auf den Amazon-Deal

Zuvor hatte bereits DAZN eine Einigung mit der DFL erzielt. Ein neuer Kontrakt war notwendig geworden, da der Streamingdienst einen Sublizenz-Vertrag mit Eurosport hatte, dieser aber nicht mehr gültig ist. Hintergrund ist, dass Eurosport den Kontrakt mit der DFL gekündigt hatte. Daher musste die DFL einzelne Spiele, die nicht im TV-Paket von Sky enthalten sind, neu vermarkten.