13. Juli 2020 / 12:36 Uhr

Netzreaktionen zum CAS-Urteil im Fall Manchester City: "Das ist ein Skandal"

Netzreaktionen zum CAS-Urteil im Fall Manchester City: "Das ist ein Skandal"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Die Netzgemeinde ist sich einig: Das CAS-Urteil über Manchester Citys Teilnahme an der Champions League ist eine Fehlentscheidung.
Die Netzgemeinde ist sich einig: Das CAS-Urteil über Manchester Citys Teilnahme an der Champions League ist eine Fehlentscheidung. © imago images/PA Images/Montage
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Das Netz wütet und resigniert nach dem CAS-Urteil über die Champions-League-Teilnahme und Geldstrafe für Manchester City vom Montagvormittag. Die Vorwürfe der Community reichen von Sinnlosigkeit über Ungerechtigkeit bis hinzu Korruption. Der SPORTBUZZER hat die Netzreaktionen zusammengestellt.

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Unerwartet kommen die Reaktionen der Netzgemeinde nicht, aber heftig sind sie dennoch: Mit harten Vorwürfen und viel Zynismus machen sich die Fußballfans in den sozialen Netzwerken über das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes (CAS) zur abgewiesenen Champions-League-Sperre von Manchester City her. Der Premier League-Klub trotz von der UEFA aufgedeckter Verstöße gegen das Financial Fairplay keine Sperre für die Königsklasse mehr fürchten, auch die Geldstrafe wurde von ursprünglich 30 Millionen Euro auf nur noch 10 Millionen reduziert.

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Angesichts dieser Entscheidungen ist sich die Fangemeinde einig – das Urteil ist ein No-Go. Die Reaktionen der User in den sozialen Netzwerken schwanken zwischen Wut und Resignation. Die einen können es nicht fassen, werfen dem CAS und Manchester City Korruption und Betrug vor. Andere sahen den weitgehenden Freispruch bereits kommen und verlangen nun die Abschaffung des Financial Fairplays, weil die Maßnahmen der UEFA in ihren Augen keine Durchschlagskraft besitzen. Der SPORTBUZZER zeigt eine Auswahl von Netzreaktionen.

CAS hebt Europacup-Sperre von Manchester City auf – die Netzreaktionen

 Die Netzreaktionen zum CAS-Urteil im Fall Manchester City zum Durchklicken. Zur Galerie
Die Netzreaktionen zum CAS-Urteil im Fall Manchester City zum Durchklicken. ©

Die verweigerte Teilnahme der Citizens an der Königsklasse hätte den Klub inklusive der ursprünglich 30 Millionen Euro hohen Geldstrafe, die die UEFA zusätzlich zur Sperre verhängt hatte, knapp 210 Millionen Euro kosten können. Damit hätten dann auch sportliche Konsequenzen einher gehen können, weil Spitzenspieler den Klub wohl verlassen hätten, um weiterhin in der Champions League spielen zu können und keine Gehaltseinbußen hinnehmen zu müssen. Auch ein Weggang von Top-Trainer Pep Guardiola galt nicht als unmöglich.