21. Mai 2020 / 11:55 Uhr

Neue und alte Gesichter: Blau-Weiß Leegebruch klärt Trainerfragen

Neue und alte Gesichter: Blau-Weiß Leegebruch klärt Trainerfragen

Linda Kollmann
Märkische Allgemeine Zeitung
Eberhard Janotta (I.) trainiert weiter das Kreisoberliga-Team. Stefan Saalmann übernimmt in der 1. Kreisklasse West das Ruder.
Eberhard Janotta (I.) trainiert weiter das Kreisoberliga-Team. Stefan Saalmann übernimmt in der 1. Kreisklasse West das Ruder. © Verein
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Kreisoberliga Oberhavel/Barnim: Das Team aus Oberhavel schafft Klarheit auf den wichtigsten Positionen. Während Eberhard Janotta weiterhin die Geschicke der 1. Mannschaft leiten wird, gibt es in der Reserve eine Veränderung.

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Blau-Weiß Leegebruch kann doppelten Vollzug in vorderster Front vermelden: In beiden Männermannschaften steht der Trainerstab für die kommende Saison. Das Kreisoberliga-Team baut dabei weiter auf Eberhard Janotta und Co-Trainer Kevin Schulz. "Wir binden beide für ein weiteres Jahr. Das war eine einstimmige Entscheidung", bestätigt der sportliche Leiter und Vorstandsmitglied Hendryk Krenz.

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Der 58-jährige Chefcoach wird damit in seine sechste blau-weiße Saison gehen – der 3. Platz in der aktuell abgebrochenen Saison ist die bislang beste Spielzeit. "Wir möchten den Tabellenplatz auch im kommenden Jahr halten", ist Krenz optimistisch und schiebt nach: "Ich zähle uns nach dem Aufstieg von Zepernick und eventuell Oberkrämer zum Favoritenkreis."

Veränderungen wird es hingegen in der Reserve in der 1. Kreisklasse West geben. Andreas Scholz wird nicht mehr in der Verantwortung stehen. "Bei ihm waren es persönliche Gründe. Der Verschleiß in drei Jahren auch als stellvertretender sportlicher Leiter war zu groß", so Krenz. Scholz wird aber weiterhin als Spieler und Vertreter von Krenz zur Verfügung stehen.

In Bildern: Das sagen die Kreisoberliga-Trainer aus Oberhavel/Barnim zur Corona-Krise.

Das sagen die Kreisoberliga-Trainer aus Oberhavel/Barnim zur Corona-Krise. Zur Galerie
Das sagen die Kreisoberliga-Trainer aus Oberhavel/Barnim zur Corona-Krise. ©

Der Nachfolger ist mit Stefan Saalmann kein Unbekannter und wechselt vom Spielfeld auf die Trainerbank. "Wir hatten schon lose Gespräche in der Winterpause. Er hatte sich angeboten, allerdings noch nicht direkt als Cheftrainer", berichtet Krenz. "Wir wollten jedoch direkt einen Cut und konnten uns einigen." Als Mittelfeldspieler wird Saalmann verletzungsbedingt nicht mehr auflaufen.