13. September 2019 / 17:43 Uhr

Neymar vor PSG-Comeback: Tuchel nominiert Paris-Superstar - "Keine Irritationen mehr"

Neymar vor PSG-Comeback: Tuchel nominiert Paris-Superstar - "Keine Irritationen mehr"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bald wiedervereint: Neymar könnte am Wochenende sein Comeback für Paris Saint-Germain unter Trainer Thomas Tuchel geben. Der Brasilianer steht im PSG-Kader.
Bald wiedervereint: Neymar könnte am Wochenende sein Comeback für Paris Saint-Germain unter Trainer Thomas Tuchel geben. Der Brasilianer steht im PSG-Kader. © imago images / Sportimage
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Kommt es zum großen Comeback von Neymar bei Paris Saint-Germain? Thomas Tuchel hat den wechselwilligen PSG-Superstar für das französische Liga-Spiel gegen Racing Straßburg nominiert - und dementiert, dass der geplatzte Wechsel zum FC Barcelona noch Thema in der Mannschaft ist.

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Immer wieder Neymar, immer wieder Wechsel-Wirbel: Ob während des Transfer-Fensters oder doch danach - Der mögliche Transfer von PSG-Superstar Neymar zum FC Barcelona oder Real Madrid war das Thema dieses Sommers. Jetzt kehrt langsam wieder Ruhe ein - und der Liga-Alltag für den brasilianischen Superstar: Paris-Saint-Germain-Trainer Thomas Tuchel hat den 27-Jährigen für das Liga-Spiel am Samstag (17.30 Uhr) gegen Racing Straßburg nominiert: "Es gibt keine Irritationen mehr, er kann sich nun voll fokussieren", sagte Tuchel während der Pressekonferenz des französischen Meisters.

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PSG-Trainer Tuchel "froh" über Neymar-Comeback

Es wäre Neymars erster Saisoneinsatz für PSG: Zuvor fehlte der brasilianische Nationalspieler zunächst wegen einer Knöchelverletzung und dann wegen der Wechsel-Querelen im Kader. Durch das Ende des Transfer-Fensters habe sich nun allerdings alles erledigt. "Wie ich schon gesagt hatte, sind wir sehr glücklich über das Ende der Transferperiode. Jetzt ist alles geklärt, wir kennen die Gruppe, deshalb bin ich sehr froh. Wir haben Neymar in unserer Gruppe, das ist nun sicher", so Tuchel. Laut Medienberichten könnte Barcelona allerdings über einen Winter-Wechsel nachdenken.

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Neymar steht beim Klub des deutschen Trainers Thomas Tuchel noch bis 2022 unter Vertrag. Vor zwei Jahren hatte der Angreifer mit seinem 222-Millionen-Euro-Rekordtransfer vom FC Barcelona zu PSG für Schlagzeilen gesorgt. Zuletzt hatte er mit dem Klub die französische Meisterschaft geholt, war jedoch in der Champions League bereits im Achtelfinale am englischen Vertreter Manchester United gescheitert. Neymar absolvierte seit 2017 58 Pflichtspiele für die Pariser und erzielte 51 Tore.

Wut wegen Neymar-Transfer-Wirbel: Tuchel kann Fans verstehen

Ein Thema in der Mannschaft soll der Wechsel-Wirbel um Neymar laut Tuchel nun nicht mehr sein - der Brasilianer fühle sich auch entgegen anders lautender Medienberichte in Paris nicht unwohl: "Das Leben ist nicht zu hart für Neymar. In Paris zu leben, ist auch nicht besonders ernst", scherzte Tuchel. Dass die PSG-Fans allerdings wütend auf Neymar sind und bereits Proteste angekündigt hatten, kann der Ex-BVB-Coach dagegen verstehen: "Das kann ich leider nicht beeinflussen. Das einzige, das ich kontrollieren kann, ist mein Team. Ney ist unser Spieler. Es ist absolut notwendig, dieses Thema jetzt zu beenden."

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