19. Juni 2020 / 19:03 Uhr

Neymar verliert Rechtsstreit gegen FC Barcelona: PSG-Star muss knapp sieben Millionen Euro zahlen

Neymar verliert Rechtsstreit gegen FC Barcelona: PSG-Star muss knapp sieben Millionen Euro zahlen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Anstatt Geld vom FC Barcelona zu bekommen, muss Neymar eine satte Summe an seinen ehemaligen Arbeitgeber zahlen.
Anstatt Geld vom FC Barcelona zu bekommen, muss Neymar eine satte Summe an seinen ehemaligen Arbeitgeber zahlen. © imago images/PanoramiC
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Teurer Prozess: Neymar ist mit seiner Klage gegen den FC Barcelona vor Gericht gescheitert. Der PSG-Star hatte von den Katalanen eine Nachzahlung von rund 43 Millionen Euro wegen seiner Vertragsverlängerung im Jahr 2016 gefordert. Stattdessen muss der Brasilianer selbst eine satte Summe an seinen Ex-Klub zurückzahlen.

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Der FC Barcelona hat sich im Rechtsstreit mit seinem ehemaligen Profi Neymar durchgesetzt. Der Verein müsse seinem ehemaligen Stürmer keinen Bonus von 43,6 Millionen Euro zahlen, entschied ein spanisches Gericht am Freitag.

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Der brasilianische Superstar, der mittlerweile bei Paris Saint-Germain spielt, hatte von den Katalanen Geld gefordert, von dem er glaubte, dass es ihm aufgrund seiner Vertragsverlängerung im Oktober 2016 zustünde.

Stattdessen verurteilte das Gericht Neymar, der 2017 für die Rekord-Ablöse von 222 Millionen Euro zu PSG kam, 6,7 Millionen Euro an Barcelona zu zahlen, berichtete das Magazin Sport. Bei dem Betrag soll es sich um Handgeld handeln, welches Neymar bei seiner Vertragsunterzeichnung in Barcelona kassiert haben soll.

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"Der FC Barcelona ist zufrieden mit dem heute vom Gericht in Barcelona verkündeten Urteil", teilte der Verein mit. Gegen das Urteil können aber noch Rechtsmittel eingelegt werden.