29. September 2019 / 11:02 Uhr

Offensiv-Star Neymar über Verhältnis zum Klub: „Bin hier, um PSG mein Leben zu geben“

Offensiv-Star Neymar über Verhältnis zum Klub: „Bin hier, um PSG mein Leben zu geben“

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Erzielte den Siegtreffer gegen Bordeaux: PSG-Star Neymar.
Erzielte den Siegtreffer gegen Bordeaux: PSG-Star Neymar. © imago images/PanoramiC
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Neymar sorgte in der Vergangenheit immer wieder für Wirbel bei seinem Klub Paris Saint-Germain. Der vom Brasilianer angestrebte Wechsel zum FC Barcelona platzte zuletzt. Das deshalb abgekühlte Verhältnis zu den Fans beschrieb er nun auf eine etwas eigenwillige Art und Weise. Zudem schwor er dem Klub, alles auf dem Platz zu geben.

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Neymar hat seinem Klub PSG erneut wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft beschert. Die Hauptstädter gewannen durch einen Treffer des Brasilianers in der 70. Minute mit 1:0 (0:0) bei Girondins Bordeaux. In der Partie waren kaum noch Pfiffe der eigenen Fans gegen den brasilianischen Star zu hören, die es wegen seines öffentlich gemachten Wechselwunsches zuletzt regelmäßig gab.

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Neymar pathetisch: „Ich bin hier, um PSG mein Leben zu geben“

Nach dem Spiel äußerte sich Neymar zu seinem Verhältnis zu den Fans. „Es ist wie eine Beziehung mit deiner Verlobten. Wenn du dich mit ihr nicht verstehst, kannst du mit ihr nicht reden. Aber danach wird mit viel Liebe und Kuscheln alles wieder normal“, so der Angreifer pathetisch und ergänzte: „Ich bin hier, um PSG mein Leben zu geben und meine Rolle als Spieler zu erfüllen.“

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Sein kongenialer Sturmpartner Kylian Mbappé lobte Neymar, der vor der Saison unbedingt zum FC Barcelona wechseln wollte. Der Transfer kam jedoch nicht zustande. „Wir kommen auf dem Rasen und auch außerhalb sehr gut zurecht. Ich bin sehr froh, dass er mit Freude und seinem Spiel zurückgekommen ist. Ich bin nicht der Einzige, sondern ganz PSG ist froh, dass er zurück ist. Er ist einer der besten Spieler der Welt.“

Auch sein Trainer Thomas Tuchel freut sich über den geplatzten Transfer von Neymar. „Es hat sich nicht viel zwischen uns geändert. Ich kannte seinen Wunsch zu gehen, er wusste, dass ich das nicht wollte. Für mich war es weder der richtige Moment noch die richtige Entscheidung“, so der ehemalige Coach vom BVB und Mainz 05.

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