20. Juli 2019 / 23:13 Uhr

PSG-Trainer Thomas Tuchel setzt trotz Transfer-Wirbel auf Neymar: "Reist mit nach China"

PSG-Trainer Thomas Tuchel setzt trotz Transfer-Wirbel auf Neymar: "Reist mit nach China"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Was passiert mit PSG-Star Neymar? Trainer Thomas Tuchel (links) geht wohl von einem Verbleib aus.
Was passiert mit PSG-Star Neymar? Trainer Thomas Tuchel (links) geht wohl von einem Verbleib aus. © imago images / PanoramiC
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Beim Testspiel von Paris Saint-Germain beim 1. FC Nürnberg stand der wechselwillige Neymar nicht im Kader. Doch PSG-Trainer Thomas Tuchel will trotz des Transfer-Wirbels weiter auf den Brasilianer setzen - der auch mit ins Trainingslager nach China reist.

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Die Causa Neymar hält weiterhin die Fußballwelt in Atem. Ein Transfer des brasilianischen Superstars von Paris Saint-Germain zum FC Barcelona steht wie eine Elefant im Raum - doch noch ist der 222-Millionen-Euro-Mann ein Spieler im Kader von PSG-Trainer Thomas Tuchel. Diesen Fakt hat der deutsche Coach nach dem Testkick beim 1. FC Nürnberg (1:1) noch einmal verdeutlicht.

Das aktuelle Fehlen Neymars liegt demnach ausschließlich an der noch nicht gänzlich auskurierten Verletzung, die sich der Brasilianer kurz vor dem Start der Copa América zugezogen hatte. „Ney ist in der Kabine, hat jetzt eine Woche trainiert. Er wird am Sonntag das erste Mal mit uns, der Mannschaft, trainieren, weil er bisher individuell trainiert hat“, sagte Tuchel nach dem Spiel im Interview mit dem TV-Sender Sky.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht war Superstar Neymar in den vergangenen Jahren häufiger zu sehen. Der von vielen für seine Schwalben kritisierte Brasilianer hatte mit zahlreichen Verletzungen zu kämpfen. Zur Galerie
Mit schmerzverzerrtem Gesicht war Superstar Neymar in den vergangenen Jahren häufiger zu sehen. Der von vielen für seine Schwalben kritisierte Brasilianer hatte mit zahlreichen Verletzungen zu kämpfen. ©
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Neymar reist mit nach China

Darüber hinaus macht Tuchel keinen Hehl daraus, auch weiterhin auf Neymar setzen zu wollen - fernab des Trainingsstreiks zum Beginn der Vorbereitung, womit der 27 Jahre alte Offensiv-Star eine Rückkehr zu Barca erzwingen wollte. Sicher sei, dass Neymar "mit nach China" reist, erklärte der PSG-Coach: "Da wird trainiert und dann stellen wir ihn auf den Platz.“ Vom 24. August bis zum 3. August bereitet sich das Team von Tuchel im Reich der Mitte auf die neue Saison vor. Zwischen ihm und seinem wechselwilligen Superstar sei die Situation klar: „Jetzt ist es eine Situation zwischen dem Klub und ihm.“

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Tuchel: "Wünsch' mir besser nichts"

Auf die etwas provokante Frage, was sich Tuchel in der derzeitigen Situation wünschen würde, reagierte er gelassen - so wie er es zuletzt bereits betont hatte. "Ich wünsch' mir besser nichts, denn das geht bestimmt nicht in Erfüllung." Direkten Bezug auf den Transfer-Wirbel um Neymar wollte der Trainer des Pariser Starensembles damit aber nicht hergestellt wissen. Den Wechselwunsch seines Angreifers hatte Tuchel zuletzt jedenfalls bereits bestätigt.

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