19. Juni 2019 / 22:00 Uhr

Brisante Aussagen: Neymar soll PSG-Wechsel bereuen - Rückkehr zum FC Barcelona?

Brisante Aussagen: Neymar soll PSG-Wechsel bereuen - Rückkehr zum FC Barcelona?

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
PSG-Superstar Neymar soll in Frankreich höchst unzufrieden sein.
PSG-Superstar Neymar soll in Frankreich höchst unzufrieden sein. © imago images / PanoramiC
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Hat Neymar etwa keine Lust mehr auf Paris Saint-Germain um den deutschen Trainer Thomas Tuchel? Die spanische Zeitung "Mundo Deportivo" hat brisante Zitate des unzufriedenen Superstars veröffentlicht. Er wolle wieder "nach Hause" wechseln - zum FC Barcelona.

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Sein Transfer erschütterte die Fußball-Welt: Im Sommer 2017 wechselte der brasilianische Superstar Neymar für die bis heute unübertroffene Ablösesumme über 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain, dem Klub des deutschen Trainers Thomas Tuchel. Doch ist Neymar wirklich glücklich in Frankreich, wo er zwei Jahre in Folge bereits im Achtelfinale der Champions League mit PSG scheiterte? Laut der spanischen Zeitung Mundo Deportivo soll die Antwort eindeutig "nein" lauten. Das Blatt untermauert die Aussagen mit exklusiven Neymar-Zitaten. Zuletzt gab es immer wieder Berichte über einen Wechsel-Wunsch des 27-Jährigen.

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Neymar will Wechsel von PSG zu Barcelona: "Nach Hause gehen"

So soll Neymar laut der spanischen Zeitung intern zu Klubverantwortlichen gesagt haben: "Ich will nicht mehr bei PSG spielen. Ich möchte zurück nach Hause gehen, von wo ich niemals hätte weggehen dürfen." Dieses Zuhause soll der FC Barcelona sein, für den der brasilianische Superstar von 2013 bis 2017 (68 Tore) brillierte.

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Die Mundo Deportivo bestätigt damit einen Bericht der französischen Zeitung L'Équipe, die zuletzt berichtet hatte, dass die PSG-Vereinsbosse sich einem Wechsel nicht mehr verschließen würden und, dass auch Neymar seine Zukunft außerhalb von Paris sehe. Der PSG-Star besitzt noch einen Vertrag bis 2022. Nach Informationen des französischen Mediums soll Neymars Berater Pini Zahavi, der vor zwei Jahren den 222-Millionen-Rekordtransfer eingefädelt hatte, einen Wechsel Neymars zurück nach Spanien forcieren.

PSG-Boss Nasser Al-Khelaïfi: "Niemand hat ihn gezwungen, zu unterschreiben"

Vereinschef Nasser Al-Khelaïfi hatte sich in einem Interview des Fachmagazins France Football bereits zu den Gerüchten geäußert: "Natürlich gibt es Verträge, die zu respektieren sind, aber wichtiger wird in Zukunft die absolute Bindung an unser Projekt sein", so der PSG-Boss. "Niemand hat ihn gezwungen, hier zu unterschreiben, niemand hat ihn gedrängt."

In Barcelona könnte Neymar wieder mit Lionel Messi und Luis Suarez spielen, mit dem er einst den legendären "MSN"-Sturm bildete. Zudem könnte Frankreich-Superstar Antoine Griezmann zum Team hinzustoßen. Laut einem Bericht von El Mundo soll Messi sogar mit Klubboss Josep Maria Bartomeu über Neymar gesprochen haben. Er habe sich dabei für eine Neymar-Rückkehr zu den Katalanen stark gemacht.

Die Verletzungsakte von Brasilien-Star Neymar

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Mit schmerzverzerrtem Gesicht war Superstar Neymar in den vergangenen Jahren häufiger zu sehen. Der von vielen für seine Schwalben kritisierte Brasilianer hatte mit zahlreichen Verletzungen zu kämpfen. ©
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