27. August 2019 / 17:52 Uhr

Bericht: Neymar teilt PSG Wechsel-Wunsch zum FC Barcelona mit - Letztes Angebot für Superstar

Bericht: Neymar teilt PSG Wechsel-Wunsch zum FC Barcelona mit - Letztes Angebot für Superstar

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Laut einem Bericht hat Neymar seinen Wechselwunsch an PSG herangetragen.  
Laut einem Bericht hat Neymar seinen Wechselwunsch an PSG herangetragen.   © imago images / PanoramiC
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Jetzt geht es in den Transfer-Endspurt. Dem wechselwilligen Neymar bleiben nicht mehr viele Tage bis zum Ende des Transfer-Fensters in Europa. Laut einem Bericht der "Marca" hat der Superstar von Paris Saint-Germain nun reinen Tisch mit PSG-Sportdirektor Leonardo gemacht. Er wolle nur zum FC Barcelona wechseln.

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FC Barcelona, Real Madrid oder doch sogar Juventus Turin? In den letzten Wochen häuften sich die Transfer-Meldungen um Paris-Saint-Germain-Superstar Neymar, der seinen Klub laut übereinstimmenden Medienberichten noch unbedingt in diesem Wechsel-Fenster (endet am 2. September) verlassen möchte. Laut der renommierten spanischen Sportzeitung Marca hat sich Neymar nun entschieden, zu welchem Verein er wechseln möchte: Im persönlichen Gespräch mit PSG-Sportdirektor Leonardo habe der 27 Jahre alte Brasilianer mitgeteilt, dass er nur nach Barcelona wechseln will.

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Interne Neymar-Ansage für Barcelona-Wechsel soll bei Verhandlungen helfen

Es wäre eine spektakuläre Rückkehr: Neymar steht beim Klub des deutschen Trainers Tuchel noch bis 2022 unter Vertrag. Vor zwei Jahren hatte der Angreifer mit seinem 222-Millionen-Euro-Rekordtransfer vom FC Barcelona zu PSG für Schlagzeilen gesorgt. Zuletzt hatte er mit dem Klub die französische Meisterschaft geholt, war jedoch in der Champions League bereits im Achtelfinale am englischen Vertreter Manchester United gescheitert. Neymar absolvierte seit 2017 58 Pflichtspiele für die Pariser und erzielte 51 Tore. Selbst Tuchel bestätigte den Wechsel-Wunsch Neymars in diesem Sommer.

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Die interne Neymar-Ansage, dass er nur an den FC Barcelona verkauft werden will, könnte laut dem Marca-Bericht nun für eine positive Reaktion der Katalanen sorgen, da sie sich eine klare Positionierung ihres Ex-Spielers gewünscht hätten. Zuletzt mischte nämlich auch Real Madrid kräftig im Neymar-Poker mit. Die französische Zeitung L´Equipe berichtete in der vergangenen Woche das PSG ein Real-Angebot in Höhe von 100 Millionen Euro plus die Offensivstars Gareth Bale, James Rodriguez und Keeper Keylor Navas abgelehnt habe.

FC Barcelona: Das soll das Angebot für PSG-Star Neymar sein

Jetzt befindet sich offenbar wieder La-Liga-Konkurrent FC Barcelona in der Pole-Position. Eine Delegation um Vorstandschef Oscar Grau, Klubdirektor Javier Bordas und Geschäftsführer Eric Abidal war am Dienstag zu Verhandlungen nach Paris geflogen. Laut der spanischen Zeitung Sport hat Barca PSG das "letzte Angebot" unterbreitet. Die Tatsache, dass auch Paris-Klubpräsident Nasser Al-Khelaifi an dem Treffen teilnahm, werteten spanische Medien als positives Zeichen für einen Neymar-Transfer nach Barcelona.

"Es gibt keine Einigung, aber wir haben uns angenähert", sagte Bordas am Dienstagabend.

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Laut Sport soll der FC Barcelona den Franzosen ein Leih-Angebot mit fixer Kaufoption unterbreitet haben. Nach Ende der angestrebten zweijährigen Leihe im Jahr 2021 soll dann eine Kaufoption für 170 Millionen Euro greifen. Die französische Zeitung Le Parisien berichtet allerdings, dass PSG dieses Angebot nicht ausreiche. Die Franzosen fordern demnach vom spanischen Meister einen Spielertausch mit Ex-BVB-Star Ousmane Demélé und Außenverteidiger Nelson Semedo als Tauschobjekte für Neymar plus 100 Millionen Euro Ablöse.

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PSG-Trainer Tuchel hofft auf Neymar-Einsatz am Wochenende

Wie der Poker ausgeht - ungewiss. Paris-Trainer Tuchel hofft auf eine schnelle Entscheidung. "Es ist immer noch unser Ziel, so schnell wie möglich eine Lösung zu finden", sagte der Coach des französischen Meisters nach dem 4:0-Sieg gegen den FC Toulouse am Sonntagabend. Tuchel hatte Neymar verzichtet, obwohl dieser nach seiner Verletzungspause nach Tuchels Angaben wieder einsatzbereit gewesen wäre. "Leider war die Situation heute nicht geklärt, und es war nicht möglich, dass er spielt", sagte der frühere BVB- und Mainz-Coach nach der Partie. Für das nächste Spiel am Freitag in Metz werde man es "wieder versuchen", sagte Tuchel. Es könnte Neymars letztes Spiel werden.

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