13. August 2017 / 22:56 Uhr

Neymar-Wahnsinn: Sieg, Vorlage und Tor im ersten Spiel für Paris St.-Germain

Neymar-Wahnsinn: Sieg, Vorlage und Tor im ersten Spiel für Paris St.-Germain

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
So ein Debüt wünscht sich jeder Fußballer: Neymar ist perfekt mit Paris St. Germain in die erste französische Liga gestartet.
So ein Debüt wünscht sich jeder Fußballer: Neymar ist perfekt mit Paris St. Germain in die erste französische Liga gestartet. © imago
Anzeige

Was für ein Einstand bei Paris St.-Germain: Superstar Neymar hat in seinem ersten Spiel für den Hauptstadtklub direkt seinen ersten Treffer erzielt. Gegen EA Guingamp lieferte Paris eine überzeugende Vorstellung ab.

Anzeige

Superstar Neymar hat beim Debüt für seinen neuen Klub Paris Saint-Germain direkt mit einem Tor und einer Vorlage geglänzt. Auch dank einer starken Leistung des brasilianischen Fußball-Nationalspielers gewann der Hauptstadtclub am Sonntag mit 3:0 (0:0) bei EA Guingamp und feierte den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel. Neuzugang Neymar bereitete das 2:0 durch Stürmer Edinson Cavani (62. Minute) vor und erzielte das 3:0 selbst (82.).

Anzeige

Hier lesen: Bekommt Neymar noch einen Mega-Star als Teamkollegen?

Endlich ist er da: Neymar wurde am Samstag vor dem ersten Ligaspiel seines neuen Klubs Paris Saint-Germain offiziell vorgestellt. Wir präsentieren euch die besten Bilder aus dem Stadion und von unserem Mann vor Ort, Stefan Döring. Zur Galerie
Endlich ist er da: Neymar wurde am Samstag vor dem ersten Ligaspiel seines neuen Klubs Paris Saint-Germain offiziell vorgestellt. Wir präsentieren euch die besten Bilder aus dem Stadion und von unserem Mann vor Ort, Stefan Döring. ©

Der 25 Jahre alte Offensivspieler war für die Rekord-Ablösesumme von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona nach Paris gewechselt. PSG kletterte durch den Erfolg auf den zweiten Rang der Ligue 1 hinter Olympique Lyon. Weltmeister Julian Draxler wurde bei PSG nach dem Confed-Cup-Triumph mit der deutschen Nationalelf noch geschont, sein DFB-Teamkollege Kevin Trapp saß erneut nur auf der Bank.