20. November 2020 / 09:43 Uhr

Landes- und Bezirksliga: So soll es nach der Winterpause in Hannover weitergehen

Landes- und Bezirksliga: So soll es nach der Winterpause in Hannover weitergehen

Sportredaktion Hannover
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
In Zeiten der Corona-Pandemie bleibt für Croatias Ivica Pranjkovic (links) und Arnums Niklas Schnell (rechts) vieles unklar - nicht jedoch, wann es in 2021 weitergehen soll.
In Zeiten der Corona-Pandemie bleibt für Croatias Ivica Pranjkovic (links) und Arnums Niklas Schnell (rechts) vieles unklar - nicht jedoch, wann es in 2021 weitergehen soll. © Dennis Michelmann
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Die Fußballer in Niedersachsen sind vom NFV vorzeitig in die Winterpause geschickt worden. Jetzt hat der Bezirk Hannover bekanntgegeben, wann der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird. Den Anfang macht die Landesliga, in der es am 13./14. Februar losgehen soll - zwei Wochen früher als geplant.

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Nachdem der Niedersächsische Fußballverband die Amateurkicker aufgrund der verschärften Situation in der Corona-Pandemie in die vorzeitige Winterpause geschickt hat, hat der Bezirk Hannover nun rasch bekanntgegeben, wann und wie es in seinem Zuständigkeitsbereich weitergehen soll.

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In den beiden Staffeln der Landesliga soll der Spielbetrieb am Wochenende des 13./14. Februar wiederaufgenommen werden - und damit zwei Wochen vor der ursprünglich geplanten Rückkehr aus der Winterpause. In den zehn Bezirksligen soll der Ball wieder am Wochenende des 27./28. Februar rollen. Frauen und Junioren sollen unabhängig vom Spielmodus und Anzahl möglicher Nachholspiele frühestens am Wochenende des 6./7. März auf den Rasen zurückkehren.

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"Diese vorsorglichen Termine des Spielbetriebs stehen natürlich unter dem Vorbehalt, dass aufgrund politischer Entscheidungen und/oder Entscheidungen des NFV-Vorstandes Spielbetrieb zu den Zeitpunkten auch tatsächlich stattfinden kann", schreibt der Spielausschussvorsitzende Thorsten Schuschel.

Spielinstanzen können alternative Spielstätten organisieren

Grundsätzlich wird sich der Bezirk im Vorfeld mit den Vereinen in separaten Videokonferenzen abstimmen, in denen sicherlich auch der Modus des weiteren Spielbetriebs thematisiert wird. Den jeweiligen Link für die Videokonferenzen erhalten die betreffenden Klubs im Dezember.

Wichtig: "Sollten die (...) Spielstätten der (...) Heimvereine (...) nicht nutzbar sein, ist vor einer Spielabsage oder Einigung mit Gegnern eine Alternative für die Austragung von Spielen zu suchen. Das vorrangige Recht bleibt dem Heimverein vorbehalten. Kann dieser keine andere Spielstätte stellen, geht dieses Recht auf den Gastverein über. Gelingt es auch diesem Verein nicht, eine Spielstätte zu stellen, haben die Spielinstanzen die Möglichkeit alternative Spielstätten zu organisieren", schreibt Schuschel.