22. Mai 2019 / 18:23 Uhr

Nach Tod von Niki Lauda: Formel 1 will Rennsport-Legende beim GP von Monaco würdigen

Nach Tod von Niki Lauda: Formel 1 will Rennsport-Legende beim GP von Monaco würdigen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Niki Lauda ist am Montag im Alter von 70 Jahren verstorben.
Niki Lauda ist am Montag im Alter von 70 Jahren verstorben. © imago images / Sven Simon
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Der Tod von Formel-1-Ikone Niki Lauda hat in der Sportwelt für große Trauer gesorgt. Am Wochenende plant die Formel 1 beim Grand Prix in Monaco Gedenk-Aktionen.

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Zu Ehren der am Montag verstorbenen Motorsport-Legende Niki Lauda will das Mercedes-Team die beiden Autos an diesem Wochenende beim Grand Prix in Monaco mit einem Tribut an den dreimaligen Weltmeister und Teamaufsichtsratschef versehen. Was genau, blieb noch offen. Ab Donnerstag werden zudem alle Teammitglieder schwarze Armbänder tragen. Ob es auch eine Gedenkminute geben wird, steht noch nicht endgültig fest.

Internationale Pressestimmen zum Tod von Formel-1-Legende Niki Lauda

Mit dem verstorbenen Weltmeister hat der Formel-1-Zirkus einen ganz großen Sportler und eine herausragende Persönlichkeit verloren: Die Pressestimmen zum Tod von Niki Lauda im Überblick. Zur Galerie
Mit dem verstorbenen Weltmeister hat der Formel-1-Zirkus einen ganz großen Sportler und eine herausragende Persönlichkeit verloren: Die Pressestimmen zum Tod von Niki Lauda im Überblick. © Screenshot
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Der Verlust von Lauda hat vor allem in der Sportszene Spuren hinterlassen. Auch er sei geschockt gewesen, berichtete der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel. "Man kann nicht genug den Hut davor ziehen, was er sowohl auf als auch neben der Strecke geleistet hat. Er wird ein großes Loch hinterlassen, das keiner füllen kann", sagte der Ferrari-Pilot.

Hamilton: "Ich wehre mich zu glauben, dass du gegangen bist"

Hamilton wollte gar nicht reden. Nur am Dienstagabend via Instagram und Twitter hat er sich bislang nach Laudas Tod geäußert: "Ich wehre mich zu glauben, dass du gegangen bist." Teamchef Toto Wolff ließ am Mittwoch eine Medienrunde noch mal auf Donnerstag verlegen, Wolff wollte zum Auftakt des langen Grand-Prix-Wochenendes durch den trainingsfreien Freitag dem Fahrerlager am Hafen von Monte Carlo fernbleiben.

Mehr zum Tod von Niki Lauda

Einem Bericht der Bild zufolge hatten Hamilton und Lauda-Landsmann Wolff noch in der Nacht nach Laudas Tod am Montag eine Stunde lang telefoniert, um die Trauer um den 70 Jahre alt gewordenen Österreicher zu verarbeiten. Lauda sei immer eine massive Motivation für alle im Mercedes-Team gewesen sei, betonte Hamilton-Teamkollege Valtteri Bottas am Mittwoch. Er sprach von einer schockierenden Nachricht.

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