28. August 2017 / 12:32 Uhr

Nizza? Nix da! So einen Guilavogui braucht der VfL Wolfsburg

Nizza? Nix da! So einen Guilavogui braucht der VfL Wolfsburg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Josuha Guilavogui vom VfL Wolfsburg
Starker Auftritt: Josuha Guilavogui überzeugte in Frankfurt – und bereitete den Siegtreffer vor. © Imago
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Am Donnerstagabend (18 Uhr) geht nichts mehr, dann schließt die Transferliste. Beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten dürfte sich noch einiges tun. Ein Rechtsaußen soll noch kommen, Josuha Guilavogui wiederum könnte noch gehen. Ein Abschied vom VfL ist weiter möglich.

In Frankfurt spielte der Mittelfeldabräumer erstmals in dieser Saison von Anfang an – und machte seine Sache so souverän, wie man es von ihm kennt. Guilavogui räumte ab und er bereitete sogar einen Treffer vor. Mit einer Willensleistung. Einen Guilavogui in dieser Form darf der VfL eigentlich nicht gehen lassen.

Aber bleibt Guilavogui am Ende auch?

Auf die Frage, ob er am Freitag, also nach dem Ende des Transferfensters, noch in Wolfsburg ist, sagte Guilavogui: „Ich kann das nicht unterschreiben. Wir kennen den Fußball. Das ist die letzte Woche. Alles kann passieren. Wir werden gucken, was das Beste für mich ist.“

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Der OGC Nizza ist interessiert, aber Olaf Rebbe winkt weiterhin ab. Der Sportdirektor betont: „Wir haben nie gesagt, dass wir ihn gehen lassen. Wir haben eine ganz klare Absprache mit Josuha.“ Und die lautet? Rebbe will nichts verraten. „Die besteht zwischen uns. Man hat in Frankfurt gesehen, wie wertvoll Josch für uns sein kann. Er hat ein Tor vorbereitet, viele Zweikämpfe gewonnen. Das ist gut für uns.“

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Welche Spieler könnten den VfL Wolfsburg noch verlassen?

Fast weg ist Christian Träsch. Der Defensiv-Allrounder steht vor einem Wechsel zum FC Ingolstadt. Während es sich bei Träsch um einen Verkauf handelt, dürften Justin Möbius und Paul Seguin noch verliehen werden.


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