04. März 2022 / 09:06 Uhr

Noch kein Heimspiel verloren: Fünf Fakten zur Partie von RB Leipzig gegen Freiburg

Noch kein Heimspiel verloren: Fünf Fakten zur Partie von RB Leipzig gegen Freiburg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
LEIPZIG, GERMANY - NOVEMBER 07: Yussuf Poulsen (2L) of Leipzig is challenged by goalkeeper Florian Mueller (L) and Philipp Lienhart of Freiburg during the Bundesliga match between RB Leipzig and Sport-Club Freiburg at Red Bull Arena on November 07, 2020 in Leipzig, Germany. Sporting stadiums around Germany remain under strict restrictions due to the Coronavirus Pandemic as Government social distancing laws prohibit fans inside venues resulting in games being played behind closed doors. (Photo by Pool/Clemens Bilan - Pool/Getty Images )
Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in der Red Bull Arena entschied RB Leipzig klar mit 3:0 für sich. © 2020 Getty Images
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RB Leipzig machte am Mittwoch spielend einfach den Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale klar. Am Samstag empfängt die Tedesco-Truppe nun den SC Freiburg. Hier noch mal fünf wichtige Fakten zum Spiel der Roten Bullen gegen die Breisgauer.

Fakt Nummer 1: RB Leipzig hat noch keins seiner fünf Bundesliga-Heimspiele gegen den SC Freiburg verloren. Zu vier Siegen gesellt sich ein Unentschieden. Eine bessere Bilanz haben die Sachsen nur gegen Mönchengladbach und Mainz, gegen die in sechs Partien daheim nicht verloren wurde.

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Fakt Nummer 2: 18 Punkte aus sieben Rückrunden-Partien bedeuten, dass RB das beste Team nach der Winterpause ist. Bereits vor einem Jahr waren die Sachsen mit 18 Zählern in die zweite Halbserie gestartet.

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Glücklicher Punktgewinn für RB Leipzig: Nach einer sehr schwachen zweiten Halbzeit muss das Team von Jesse Marsch mit dem 1:1 beim SC Freiburg zufrieden sein. Zur Galerie
Glücklicher Punktgewinn für RB Leipzig: Nach einer sehr schwachen zweiten Halbzeit muss das Team von Jesse Marsch mit dem 1:1 beim SC Freiburg zufrieden sein. ©

Fakt Nummer 3: Freiburg hat mit 40 Punkten aus 24 Bundesliga-Spielen die beste Zwischenbilanz unter Trainer Christian Streich. Besser waren die Breisgauer nur in der Saison 1994/95, als sie - auf die Drei-Punkte-Regel umgerechnet - 46 Zähler nach 24 Spieltagen auf ihrem Konto hatten.

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Fakt Nummer 4: Leipzigs Einwechselspieler sammelten in dieser Spielzeit bereits 21 direkte Torbeteiligungen - acht Treffer, 13 Vorbereitungen. Das ist der beste Wert der Liga. Freiburg kommt bislang nur auf neun Scorerpunkte durch Einwechselspieler.

Fakt Nummer 5: 24 Tore erzielte RB bislang in den elf Bundesliga-Duellen mit dem Sportclub. Vom aktuellen Team traf dabei Emil Forsberg am häufigsten. Drei Treffer gehen auf sein Konto. Der mittlerweile beim FC Chelsea spielende Timo Werner steuerte sieben Tore zur Ausbeute bei.

dpa