06. April 2018 / 13:12 Uhr

Noch keine Panik beim TuS Bargstedt

Noch keine Panik beim TuS Bargstedt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Für Nortorfs Stefan Lampe (vorne) steht das Heimspiel gegen Norderstedt an, Jevenstedts Tom Wicker (re.) empfängt mit seinem Team den Itzehoer SV.
Für Nortorfs Stefan Lampe (vorne) steht das Heimspiel gegen Norderstedt an, Jevenstedts Tom Wicker (re.) empfängt mit seinem Team den Itzehoer SV. © Haase
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Im Heimspiel gegen PSV II sollen Fehler minimiert werden – RTSV ist zum Siegen verdammt

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Auch nach zwei Niederlagen in Folge in der Fußball-Verbandsliga West bewahrt der Tabellenelfte TuS Bargstedt vor dem Duell gegen den PSV Neumünster II die Ruhe. Nach dem 5:1 über Marne wähnt sich der TuS Nortorf vor dem Spiel gegen die Nordlichter aus Norderstedt auf einem guten weg. Spitzenreiter TuS Jevenstedt ist klarer Favorit gegen den Viertletzten Itzehoer SV und der RTSV gegen Henstedt-Ulzburg zum Siegen verdammt.

TuS Nortorf – Norderstedt (Sbd., 16 Uhr)

Das 5:1 über Marne will Fabian Doege nicht überbewerten, dennoch sieht Nortorfs Trainer sein Team auf dem richtigen Weg: „Auch wenn der Gegner nur mit elf Spielern angereist ist, hat mich mein Team spielerisch und von der körperlichen Verfassung her überzeugt.“ Mit einer ruhigen Spielweise und zielstrebigen Angriffen sollen auch gegen die Nordlichter drei Punkte eingefahren werden. Alexander Gerst (beruflich verhindert), Kim Hülsen und Muhammed Yilderim (beide verletzt) fehlen, Lasse Mehrens kehrt ins Aufgebot zurück.

TuS Jevenstedt – Itzehoer SV (So., 15 Uhr)

Trotz des 8:2-Hinspielsieges betrachtet TuS-Coach Michael Rohwedder die Partie gegen den Tabellen-13. nicht als Selbstgänger: „Itzehoe hat eine unsichere Abwehr, der Angriff erspielt sich allerdings gute Torchancen.“ Nicht zuletzt das 2:2 des ISV vor zwei Wochen gegen Tungendorf lassen Rohwedder aufhorchen, zumal der eigene Frühjahrsstart mit zwei Niederlagen misslang. Lukas Gersteuer und Timo Ruge sind wieder dabei, Torwart Yannick Lowaßer ersetzt Urlauber Malte Tischer.

TuS Bargstedt – PSV NMS II (So., 15 Uhr)

Auch nach zwei Niederlagen in Folge „bricht bei uns keine Panik aus“, sagt Bargstedts kommissarischer Fußballobmann Thomas Merten. Auch deshalb nicht, weil die Konkurrenten um den Klassenerhalt ebenfalls verloren. Gegen den PSV II „haben wir eigentlich keine Chance, aber die wollen wir nutzen“, so Merten, dessen klare Devise lautet: „Wir müssen Fehler vermeiden.“ Niels Krug und Mattes Sievers fehlen, Mathis Döring ist dabei.

Von der Papierform her eine leichte Aufgabe für die Oldies des PSV. Doch PSV-Coach Thomas Michalowski mahnt seine Truppe zur Vorsicht: „Die Bargstedter sind wie ein angeschlagener Boxer. Die sind gefährlich und unberechenbar. Da ist Vorsicht geboten“, so Michalowski, der personell keine Probleme hat

Rendsburger TSV – Henstedt-Ulzburg (Sbd., 16 Uhr)

Gegen wen will Rendsburg überhaupt noch gewinnen, wenn nicht jetzt gegen den Zwölften? „Irgendwann enden die Endspiele um den Klassenerhalt“, sagt Rendsburgs Spielertrainer Özkan Altin, der eine klare Vorgabe an sein Team hat: „Es muss uns gelingen, die Defensive zu stabilisieren.“ Libero Özgür Cavdar und Torhüter Florian Evert seien ein guter Rückhalt, die restlichen Abwehrspieler müssten wirkungsvoller agieren. Um den Angriff macht sich Altin keine Sorgen: „Fünf Tore in zwei Spielen sind okay.“

F. Kaltenkirchen –SG Padenstedt (So., 15 Uhr)

„Wir haben über Ostern vier Punkte geholt. An diese Leistungen wollen wir auch bei Fetihspor anknüpfen. Die Jungs geben Vollgas im Training und brennen auf ihren Einsatz“, sagt SGP-Coach Alex Wilk vor dem Duell beim Tabellenfünften. Schwerstarbeit wird dabei auf die Defensivreihe der SG zukommen, denn mit Valentin Ilenser (elf Tore), Timo Vanselow (sieben) und Andrej Denk (sechs) verfügen die Platzherren über ein starkes Torjäger-Trio. „Auf die drei müssen wir schon achten, aber auch unsere Angreifer wissen, wo das Tor steht“, so Wilk, der auf die Einsätze der angeschlagenen Christopher Wilk und Pascal Schnoor hofft.

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