11. Februar 2019 / 18:05 Uhr

NOFV-Oberliga Nord: Team verständigen sich über Rest-Runde

NOFV-Oberliga Nord: Team verständigen sich über Rest-Runde

Andreas Kirsch
Ostsee-Zeitung
Zu viel Regen: Das Spitzenspiel in der Bremen-Liga zwischen dem Bremer SV und dem FC Oberneuland fällt aus (Symbolbild).
Mit zweiten Rückrundenspieltag startet die NOFV-Oberliga Nord in das neue Jahr. © imago/Avanti (Symbolbild)
Anzeige

In Berlin fand am vergangenen Wochenende die Staffeltagung der Mannschaften statt. Es wurde auch Bilanz zum ersten Halbjahr gezogen.

Anzeige
Anzeige

Die Mannschaften der Oberliga Nord haben am Wochenende in Berlin an der Staffeltagung des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) teilgenommen und sich über den Verlauf der bisherigen Saison verständigt. NOFV-Vizepräsident Bernd Schultz (Berlin) informierte über die anstehende Reform der Regionalligen: „Der DFB hält am Dauerstreit um die Aufstiegsreform in der Regionalliga an den bisherigen Plänen fest. Die Landes-und Regionalverbände müssen gemeinsam mit den Vereinen aus der dritten Liga bis zum 15. April konkrete Reformvorschläge vorlegen“, heißt es in einer DFB-Mitteilung.

Hier geht's zum kompletten Spielplan der NOFV-Oberliga Nord

Und weiter sagte er: „Unter Beibehaltung der eingleisigen dritten Liga bleibt das vorrangige Ziel, die Regionalliga von fünf auf vier Spielklassen zu verringern. Dann würden alle Regionalligameister in die dritte Liga aufsteigen. Die endgültige Entscheidung zu diesem Problem wird auf dem DFB-Bundestag Ende September fallen. Die Regelung wird dann ab der Saison 2020/21 greifen.“ Natürlich werde das auch auf die Oberligen Auswirkungen haben, sagte Schultz. „Auch dort wird sich dann eine andere Auf-und Abstiegsregelung geben“, versicherte der NOFV-Vizepräsident.

Mehr aus der NOFV-Oberliga Nord

Im Laufe der Versammlung informierten die Vertreter der Ausschüsse Sicherheit, Sportgericht, Schiedsrichter und Staffelleiter Ulf Kuchel (Rostock) über die erste Halbserie. „Positiv ist dabei der Rückgang der Verhandlungen von 26 auf 16. Gegen Trainer und Co-Trainer sowie Funktionsteams mussten fünf Verhandlungen durchgeführt werden. Verstöße gegen Ordnung und Sicherheit haben sich von vier auf sieben erhöht.

Weitere Informationen: Mit 492 Fans hat Tennis Borussia Berlin die meisten Zuschauer in den Heimspielen. Den Hauptstädtern auf den Fersen liegen der Greifswalder FC mit 410 und der 1. FC Lok Stendal mit 345 Fans pro Heimspiel. Mit 181 Zuschauern liegt der FC Anker Wismar auf Platz neun dieser Einzelstatistik. Die Torjägerwertung führt Sebastian Huke (Hertha 03 Zehlendorf) mit 23 Treffern an, Zweiter ist Frank Rohde (Greifswalder FC) mit 15 Treffern. Die meisten Spieler setzte der FC Hansa Rostock II mit 30 Aktiven ein. Neustrelitz (19) und der FC Anker Wismar (20) griffen auf die wenigsten Aktive zurück. Der FC Anker Wismar, der FC Hansa Rostock und der Greifswalder FC hatten die höchsten Schiedsrichterkosten zu zahlen.

Hier geht's zum kompletten Spielplan der NOFV-Oberliga Nord

ANZEIGE: Hoodie und T-Shirt mit deinem Vereinsnamen! Der Deal of the week im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN
Anzeige
Sport aus Mecklenburg Vorpommern
Sport aus aller Welt