05. Februar 2020 / 15:27 Uhr

Northeimer HC tritt auswärts an

Northeimer HC tritt auswärts an

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Paul Hoppe wird ein weiteres Jahr das Trikot des Northeimer HC tragen.
Paul Hoppe wird ein weiteres Jahr das Trikot des Northeimer HC tragen. © Swen Pförtner
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Nahezu 350 Kilometer müssen die Handballer des Northeimer HC am Sonnabend (19.30 Uhr) zum Drittligaspiel bei der HG Oftersheim/Schwetzingen in die Kurpfalz reisen.

Nahezu 350 Kilometer müssen die Handballer des Northeimer HC am Sonnabend (19.30 Uhr) zum Drittligaspiel bei der HG Oftersheim/Schwetzingen in die Kurpfalz reisen. Der gastgebende Tabellenzehnte hatte am vergangenen Wochenende – samt seinem erfolgreichsten Torjäger Florian Burmeister (92 Treffer) – bei der Bundesligareserve des HC Elbflorenz Dresden mit 27:32 verloren.

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Dagegen war die Stimmung bei den Northeimer zuletzt gut. Das abstiegsbedrohte Team sieht wieder etwas Licht am Ende des Tunnels, nachdem der dritte Heimsieg gegen das Schlusslicht gelungen war. „Da hat sich der NHC beim 16:21 gegen den HSC Bad Neustadt als Einheit präsentiert und will nun in Oftersheim/Schwetzingen auch auswärts nachlegen“, ist der stellvertretende Vorsitzende Oliver Kirch guter Dinge vor der Partie am Wochenende.

Fehler minimieren

„Der Abstand zu einem sicheren Nichtabstiegsplatz beträgt aber weiterhin vier Punkte“, gibt Trainer Carsten Barnkothe vor der langen Busfahrt in die Kurpfalz zu bedenken. „Ich hoffe, dass wir gegen Oftersheim noch eine Schippe drauflegen können. Da haben wir noch etwas gutzumachen“, erinnert sich Tim Gerstmann ungern an die bittere 28:37 Hinspielniederlage. „Wenn wir jetzt dort gewinnen wollen, dann müssen wir noch konzentrierter und fehlerfreier spielen als gegen Bad Neustadt.“

Zwei Spieler verlängern Vertrag

Mit Tim Gerstmann und Paul Hoppe hatten kürzlich bereits zwei Spieler für die kommende Saison unterschrieben – unabhängig davon, in welcher Liga der NHC in der kommenden Spielzeit antreten wird. „Ich will dem Verein in der schwierigen Situation helfen und den Verantwortlichen Planungssicherheit geben“, sagte Gerstmann zu seinem frühzeitigen Entschluss. „Dies ist ein tolles Zeichen für den Verein und das Team“, bekräftigte Kirch, die frohe Botschaft.

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Von Ferdinand Jacksch