01. Dezember 2019 / 20:53 Uhr

Nulldrei-Torfrau verhindert im Spitzenspiel höhere Niederlage gegen Babelsberg 74

Nulldrei-Torfrau verhindert im Spitzenspiel höhere Niederlage gegen Babelsberg 74

Emil Lauer
Märkische Allgemeine Zeitung
177-min
Inka Wesely (Nummer 15) köpfte das 2:0 für die Frauen des FSV Babelsberg 74. © René Teichmann
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Frauen-Landesliga: Im Duell der bis dato noch verlustpunktfreien Mannschaften schlagen die 74-Frauen den SVB in der Landesliga mit 4:0.

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FSV Babelsberg 74 – SV Babelsberg 03 4:0 (3:0). Tore: 1:0 Nicole Menzel (12.), 2:0 Inka Wesely (19.), 3:0 Aline Reinkober (34.), 4:0 Inka Wesely (51.).

Im Topspiel der beiden ungeschlagenen Mannschaften hat sich am Sonntagnachmittag vor 50 Zuschauern der Gastgeber durchgesetzt. Dank des elften Saisonsieges haben 74-Kickerinnen nun drei Punkte Vorsprung auf Babelsberg 03. Die SVB-Damen erwarteten ein schweres Spiel, schließlich hatten sie die letzte Begegnung mit 1:6 verloren und keines der bisher neun Duelle gewonnen. Die Gastgeberinnen wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie fanden gut ins Spiel und konnten bereits in der 12. Minute in Führung gehen. „Wir wollten früh anlaufen und sie gleich unter Druck setzen“, erklärte 74-Trainer Stephan Zenthoefer. Folglich fiel das Führungstor aufgrund eines Fehlers der unter Druck gesetzten Torhüterin. Die Treffer zum 2:0 und 3:0 waren Produkte des guten Trainings der Doublesiegerinnen des vergangenen Jahres. „Die beiden Standards haben wir auch so ähnlich schon trainiert“, so Zenthoefer.

Nulldrei-Trainer trotz Niederlage zufrieden

Sein Gegenüber Christian Freynik war mit dem Spielbeginn seiner Mannschaft eigentlich zufrieden. „Wir standen am Anfang ganz gut, haben allerdings beim ersten Gegentreffer nicht gut ausgesehen“, erklärte er. Dass die beiden anderen Tore durch Standards fielen, sei ärgerlich, so Freynik. Allerdings habe sein Team keine Torchancen in der ersten Hälfte gehabt.

In Bildern: FSV Babelsberg 74 gewinnt Spitzenspiel gegen SV Babelsberg 03 mit 4:0

Babeslberg 74 gewinnt 4:0 gegen Babelsberg 03 und verschafft sich damit drei Punkte Vorsprung auf Platz zwei in der Landesliga der Frauen. Zur Galerie
Babeslberg 74 gewinnt 4:0 gegen Babelsberg 03 und verschafft sich damit drei Punkte Vorsprung auf Platz zwei in der Landesliga der Frauen. © René Teichmann
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In der zweiten Halbzeit sah das schon anders aus. „Wir waren auf jeden Fall besser als in den ersten 45 Minuten“, freute sich Freynik. Besonders da sich 03 mehr Chancen vor dem Tor erspielt habe. 74 blieb jedoch am Drücker und traf noch zum 4:0. „Unsere Torhüterin hat heute eine sehr gute Partie gespielt. Sonst hätte die Niederlage deutlich höher ausgehen können“, sagte der 03-Trainer.

Auch Zenthoefer sah das so. „03 war in der zweiten Halbzeit aktiver und hatte mehr Möglichkeiten vor dem Tor“, erzählte der Trainer der 74-erinnen. Seine Mannschaft habe dann den Ball in den eigenen Reihen gehalten und konnte durch einen Abstauber-Treffer der zweifachen Torschützin Inka Wesely auf 4:0 erhöhen. „Wäre die gegnerische Torhüterin nicht so stark gewesen, wären noch mehr Tore gefallen“, lobte Zenthoefer die Gäste-Schlussfrau Ann-Rike Grunow. Letztendlich brachte Babelsberg 74 das Spiel souverän zu Ende. „Wir haben das Spiel verdient gewonnen“, sagte ein zufriedener Stephan Zenthoefer.

74 dominiert die Liga

Trotz der deutlichen Niederlage gab sich auch Christian Freynik mit dem Ergebnis zufrieden. „Ich bin sehr zufrieden mit der heutigen Leistung. Wenn man sich anschaut, wie hoch wir das letzte Spiel verloren haben, können wir stolz auf uns sein“, erklärte er. Zudem gab er noch eine Saisonprognose für die Frauen von Babelsberg 74 ab: „Die werden auch dieses Jahr alle Spiele gewinnen. Sie haben eine sehr gute Nachwuchsarbeit und müssten von der Qualität her in der Regionalliga spielen.“

Auch Zenthoefer sah das so. „Nulldrei war in der zweiten Halbzeit aktiver und hatte mehr Möglichkeiten vor dem Tor“, erzählte der Trainer der 74-erinnen. Seine Mannschaft habe dann den Ball in den eigenen Reihen gehalten und konnte durch einen Abstauber-Treffer der zweifachen Torschützin Inka Wesely auf 4:0 erhöhen. „Wäre die gegnerische Torhüterin nicht so stark gewesen, wären noch mehr Tore gefallen“, lobte Zenthoefer die Gäste-Schlussfrau Ann-Rike Grunow. Letztendlich brachte Babelsberg 74 das Spiel souverän zu Ende. „Wir haben das Spiel verdient gewonnen“, sagte ein zufriedener Stephan Zenthoefer.Trotz der deutlichen Niederlage gab sich auch Christian Freynik mit dem Ergebnis zufrieden. „Ich bin sehr zufrieden mit der heutigen Leistung. Wenn man sich anschaut, wie hoch wir das letzte Spiel verloren haben, können wir stolz auf uns sein“, erklärte er. Zudem gab er noch eine Saisonprognose für die Frauen von Babelsberg 74 ab: „Die werden auch dieses Jahr alle Spiele gewinnen. Sie haben eine sehr gute Nachwuchsarbeit und müssten von der Qualität her in der Regionalliga spielen.“

FSV Babelsberg 74: Trapp – Schönke, Fockmann, Pühl – Thermann (74. Tsekos), Wesely, Reinkober (83. Karaszewski), Schauss – Menzel – Simon, Helpa (62. Winkelmann).

SV Babelsberg 03: Grunow – Stolle (79. Kahle), Patz, Buck, Förster – Klein, Wiegand – Allershausen, Hansen, Demel (69. Schinköth) – Seifert.

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