04. Juli 2019 / 14:51 Uhr

Nur ein halbes Jahr nach der Rückkehr: Philipp Gräber vom SV Obernkirchen erleidet den nächsten Kreuzbandriss

Nur ein halbes Jahr nach der Rückkehr: Philipp Gräber vom SV Obernkirchen erleidet den nächsten Kreuzbandriss

Daniel Kultau
Schaumburger Ztg. / Schaumburger Nachrichten
Gräber
Philipp Gräber (Mitte) wird sein Team nun von der Außenlinie unterstützen © Archiv
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Einer der großen Pechvögel ist ohne Zweifel Philipp Gräber vom Fußball-Kreisligisten SV Obernkirchen. Nachdem er sich erst von einem Kreuzbandriss erholt hatte, sollte er in dieser Saison als spielender Co-Trainer für Stabilität im Obernkirchener Mittelfeld sorgen.

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Daraus wird jedoch nichts, denn der 26-Jährige hatte sich im letzten Heimspiel der vergangenen Saison gegen den TSV Eintracht Exten einen erneuten Kreuzbandriss zugezogen.

Auch der Meniskus wurde beschädigt, sodass eine Operation ausweglos sei, so Gräber. Ob er im Anschluss die Schuhe nochmal schnüren wird, ist äußerst fraglich. „Ich werde mich erst mal darauf beschränken, die Jungs von der Seitenlinie aus rumzuscheuchen“, scherzte der Pechvogel beim Trainingsauftakt.

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