06. Februar 2019 / 11:26 Uhr

Nur HSG Plesse-Hardenberg punktet

Nur HSG Plesse-Hardenberg punktet

Kathrin Lienig
War mit acht Treffern die erfolgreichste Werferin der HSG Plesse-Hardenberg: Devi Hille (r.).
War mit acht Treffern die erfolgreichste Werferin der HSG Plesse-Hardenberg: Devi Hille (r.). © Helge Schneemann
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Magere Ausbeute für die heimischen Oberliga-Handballerinnen. Während die HSG Plesse-Hardenberg im Heimspiel am Ende wenigstens einen Zähler behielt, gingen die HSG Göttingen und der MTV Geismar leer aus.

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MTV Rohrsen – HSG Göttingen 29:19 (14:10). Die Partie begann vielversprechend für die HSG (4:1/6.), die das Spiel bis zum 8:8 (19.) ausgeglichen gestalten konnte. Danach trafen die MTVerinnen fünfmal in Folge, erspielten sich einen Vorsprung (13:8), den sie in der Folgezeit kontinuierlich ausbauten. Die HSG nutzte seine Chancen nicht, scheiterte zu oft im Abschluss. Zudem schlichen sich zu viele technische Fehler ein. – Tore HSG: Pölkner (1/1), J. Schmieding (4/3), Liesenberg (2), Bause (3), K. Schmieding (4), Rösler (5).

MTV Geismar – TuS Jahn Hollenstedt 27:30 (17:14). Der Tabellenvorletzte hatte die Gäste am Rand einer Niederlage, führte in der 26. Minute mit sechs Treffern Vorsprung (15:9) und zur Halbzeit (17:14) immer noch. Zwischen der 40. und 55. Minuten wechselte die Führung immer wieder, kein Team konnte sich absetzen. In der Schlussphase waren die Gäste dann einfach cleverer und nahmen die Punkte mit auf die lange Heimreise in Richtung Hamburg. – Tore MTV: Neuffer (7), Stielow (5), Homfeldt (4/1), Arthaus (3/2), Schilling (4), Diek (4/1).

HSG Plesse-Hardenberg – MTV Vater Jahn Peine 20:20 (11:6). Eine gefühlte Niederlage für das Burgenteam, das zwischenzeitlich mit 14:8 (34.) in Führung lag, diese aber nicht über die Zeit bringen konnte. Die Gäste gaben nicht auf, spielten sich Tor um Tor heran, glichen beim 16:16 (51.) aus und übernahmen drei Minuten später die erste Führung (18:17). Als Peine 20:18 führte (58.), waren es Devi Hille und Lara Al Najem, die bei den Gastgeberinnen in der Schlussminute die Nerven behielten und wenigstens noch den Ausgleich erzielten. – Tore HSG: Hemke (2), Hille (8/1), Schob (1), Hübers (2), Al Najem (7/5).

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