15. September 2020 / 11:31 Uhr

Nur Remis: Turbine Potsdam holt 0:2-Rückstand in Meppen auf

Nur Remis: Turbine Potsdam holt 0:2-Rückstand in Meppen auf

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Gina Chmielinski (r.) und die Turbinen kamen in Meppen nicht über ein Remis hinaus. © Saskia Nafe
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Frauen-Bundesliga: Aus einem 0:2 macht Turbine Potsdam am 2. Spieltag bei Aufsteiger SV Meppen noch ein 2:2 - richtig zufrieden ist man mit dem Zähler aber nicht.

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Nach dem gelungenen Saisonauftakt gegen Hoffenheim (3:1) musste Turbine Potsdam am Sonntag in der Frauenfußball-Bundesliga einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Die Potsdamerinnen kamen am Sonntag bei Aufsteiger SV Meppen nicht über ein 2:2 (0:0) hinaus. „Wir haben keine Lösungen gefunden, waren teilweise zu hektisch und haben zu schnell den Weg in die Tiefe gesucht“, sagte Trainer Sofian Chahed.

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In Bildern: Turbine Potsdams Remis bei Aufsteiger SV Meppen


Nach dem gelungenen Saisonauftakt gegen Hoffenheim (3:1) musste Turbine Potsdam in der Frauenfußball-Bundesliga einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Die Potsdamerinnen kamen am Sonntag bei Aufsteiger SV Meppen nicht über ein 2:2 (0:0) hinaus. „Wir haben keine Lösungen gefunden, waren teilweise zu hektisch und haben zu schnell den Weg in die Tiefe gesucht“, sagte Trainer Sofian Chahed. Maike Berentzen (47.) und Agnieszka Winczo (65.) trafen für Meppen. „Gut war sicherlich, dass wir nach dem 0:2-Rückstand drangeblieben sind und die Tore erzwungen haben. Mit etwas mehr Glück und Übersicht hätten wir auch noch das dritte Tor machen können“, sagte Chahed, für dessen Team Karoline Smidt Nielsen (66.) und Nina Ehegötz (70.) die Tore erzielten. Viktoria Schwalm musste mit einer leichten Oberschenkelverhärtung früh ausgewechselt werden. Zur Galerie
Nach dem gelungenen Saisonauftakt gegen Hoffenheim (3:1) musste Turbine Potsdam in der Frauenfußball-Bundesliga einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Die Potsdamerinnen kamen am Sonntag bei Aufsteiger SV Meppen nicht über ein 2:2 (0:0) hinaus. „Wir haben keine Lösungen gefunden, waren teilweise zu hektisch und haben zu schnell den Weg in die Tiefe gesucht“, sagte Trainer Sofian Chahed. Maike Berentzen (47.) und Agnieszka Winczo (65.) trafen für Meppen. „Gut war sicherlich, dass wir nach dem 0:2-Rückstand drangeblieben sind und die Tore erzwungen haben. Mit etwas mehr Glück und Übersicht hätten wir auch noch das dritte Tor machen können“, sagte Chahed, für dessen Team Karoline Smidt Nielsen (66.) und Nina Ehegötz (70.) die Tore erzielten. Viktoria Schwalm musste mit einer leichten Oberschenkelverhärtung früh ausgewechselt werden. © Saskia Nafe

Maike Berentzen (47.) und Agnieszka Winczo (65.) trafen für Meppen. „Gut war sicherlich, dass wir nach dem 0:2-Rückstand drangeblieben sind und die Tore erzwungen haben. Mit etwas mehr Glück und Übersicht hätten wir auch noch das dritte Tor machen können“, sagte Chahed, für dessen Team Karoline Smidt Nielsen (66.) und Nina Ehegötz (70.) die Tore erzielten. Viktoria Schwalm musste mit einer leichten Oberschenkelverhärtung früh ausgewechselt werden.

Beim Aufsteiger wurde die gebürtige Lausitzerin und Ex-Turbine Victoria Krug in der 78. Minute eingewechselt. Für die Turbinen steht nun erstmal eine mehrwöchige Pause an: Erst sind Länderspiele, dann steht die Auftaktrunde im DFB-Pokal auf dem Plan, für die Potsdam aber ein Freilos hat.