18. Juni 2021 / 13:35 Uhr

Offiziell: Christian Gentner wechselt von Union Berlin zum FC Luzern in die Schweiz

Offiziell: Christian Gentner wechselt von Union Berlin zum FC Luzern in die Schweiz

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Christian Gentner wechselt nach seinem Vertragsende bei Union Berlin weiter zum FC Luzern.
Christian Gentner wechselt nach seinem Vertragsende bei Union Berlin weiter zum FC Luzern. © Getty Images (Montage)
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Christian Gentner setzt seine Karriere in der Schweiz fort. Wie der FC Luzern am Freitagmittag bekanntgab, unterschreibt der 35-Jährige einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 mit einer Option für ein weiteres Jahr.

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Christian Gentner verlässt die Bundesliga in Richtung Schweizer Super League. Der FC Luzern stattet den 35-Jährigen nach dessen Vertragsende bei Union Berlin mit einem Einjahresvertrag aus. Dieser enthalte eine Option für ein weiteres Jahr, wie der Klub am Freitag in einer offiziellen Mitteilung bekanntgab. Gentner soll in der kommenden Woche in die Vorbereitung auf die nächste Saison mit seinem neuen Arbeitgeber einsteigen. 

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"Mit dem FC Luzern habe ich einen Klub gefunden, der mich von seinem Weg uns seiner Philosophie überzeugt hat. Mich hat dieses Projekt nach den ersten Gesprächen mit Remo Meyer und Fabio Celestini begeistert und ich freue mich auf die neue Herausforderung", wurde Gentner in der offiziellen Mitteilung zitiert. Der fünfmalige Nationalspieler, der sowohl mit Stuttgart als auch mit dem VfL Wolfsburg deutscher Meister wurde, absolvierte in der abgelaufenen Saison 20 Einsätze für Union Berlin. In seiner Karriere lief er 428 Mal in der Bundesliga auf und erzielte dabei 46 Tore.

"Wir freuen uns sehr, Christian bei uns begrüssen zu dürfen", sagt FCL-Sportchef Remo Meyer: "Mit seiner unglaublichen Erfahrung wird er der Mannschaft auf und neben dem Platz helfen können und uns nach den Abgängen von Dave Zibung und Christian Schwegler eine Lücke schliessen. Zudem sind wir überzeugt, dass die Qualitäten von Christian Genter uns auch sportlich helfen werden, die junge Mannschaft in der kommenden Saison weiter entwickeln zu können."