11. November 2021 / 13:05 Uhr

Offiziell: DFL nennt Nachholtermin für Zweitliga-Partie St. Pauli gegen SV Sandhausen 

Offiziell: DFL nennt Nachholtermin für Zweitliga-Partie St. Pauli gegen SV Sandhausen 

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Nach 18 Corona-Fällen beim SV Sandhausen wurde die Zweitliga-Partie am vergangenen Spieltag beim FC St. Pauli abgesagt. 
Nach 18 Corona-Fällen beim SV Sandhausen wurde die Zweitliga-Partie am vergangenen Spieltag beim FC St. Pauli abgesagt.  © IMAGO/Philipp Szyza
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Vor der Länderspielpause konnte und musste der Tabellenführer der 2. Bundesliga FC St. Pauli seinen Platz an der Sonne nicht verteidigen. Nach 18 positiven Corona-Tests beim Gegner SV Sandhausen fiel die Partie aus. Nun gab die DFL  am Donnerstag den Nachholtermin bekannt.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat das ausgefallene Zweitliga-Spiel zwischen dem FC St. Pauli und dem SV Sandhausen neu terminiert. Wie die DFL am Donnerstag mitteilte, wird die Partie am 24. November (18.30 Uhr/Sky) im Hamburger Millerntor-Stadion nachgeholt. Die Begegnung des 13. Spieltags war ursprünglich für den vergangenen Sonntag terminiert.

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Sie konnte jedoch coronabedingt nicht wie geplant stattfinden, da dem SV Sandhausen unter anderem aufgrund einer entsprechenden Quarantäne-Anordnung des zuständigen Gesundheitsamts die laut DFL-Spielordnung notwendige Mindestanzahl an Spielern nicht zur Verfügung stand. Beim SVS waren im Vorfeld der Partie 18 Corona-Fälle (12 Spieler und 6 Betreuer) bekannt geworden.

Mit jeweils einem Spiel weniger als die Konkurrenz grüßt St. Pauli von der Tabellenspitze der 2. Bundesliga, während der SV Sandhausen trotz eines Sieges in Dresden weiter mit Rang 16 im Tabellenkeller festhängt. Beide Teams können in den letzten Wochen einen Aufwärtstrend verzeichnen: Die "Kiezkicker" konnten aus den vergangenen sieben Pflichtspielen sechs gewinnen - zuletzt verlor man Mitte August gegen den SC Paderborn, zuhause mussten die Hamburger in dieser Spielzeit sogar noch keinen Punkt abgeben. Auch Sandhausen konnte bis zum Corona-Chaos Boden im Abstiegskampf gutmachen: In den letzten drei Zweitligaspielen sammelte die Mannschaft von Trainer Uwe Koschinat fünf Punkte.