11. April 2022 / 16:24 Uhr

Ohrfeigen-Vorwürfe gegen Hinteregger: DFB verzichtet auf Verfahren gegen Frankfurt-Verteidiger

Ohrfeigen-Vorwürfe gegen Hinteregger: DFB verzichtet auf Verfahren gegen Frankfurt-Verteidiger

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Martin Hinteregger hat seitens des DFB kein Nachspiel zu befürchten.
Martin Hinteregger hat seitens des DFB kein Nachspiel zu befürchten. © IMAGO/osnapix (Montage)
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Der Deutsche Fußball-Bund wird kein Verfahren gegen Frankfurt-Verteidiger Martin Hinteregger einleiten. Dem 29-Jährigen wurde vorgeworfen, seinem Gegenspieler Martin Lienhart eine Ohrfeige verpasst zu haben. Ein DFB-Sprecher wies entsprechende Mutmaßungen zurück.

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes leitet kein Verfahren gegen Abwehrchef Martin Hinteregger von Eintracht Frankfurt ein. Dies teilte der DFB am Montag auf dpa-Anfrage mit. Im Bundesliga-Spiel am Sonntag gegen den SC Freiburg (1:2) war der 29-jährige Österreicher in der 73. Minute mit Gegenspieler Martin Lienhart aneinandergeraten. Mutmaßungen, Hinteregger habe ihm eine Ohrfeige verpasst, bestätigten sich nicht.

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"Die Szene wurde durch die Videoassistenten ausführlich gecheckt, der Schiedsrichter hat daraufhin auf (einfaches) Foulspiel entschieden und somit eine Tatsachenentscheidung getroffen", erklärte ein DFB-Sprecher.

Sportlich hatten die Europa-Ambitionen der SGE gegen Freiburg einen Dämpfer erlitten. Die Eintracht musste sich mit 1:2 beugen und liegt als Tabellen-Neunter nun fünf Punkte hinter der sechstplatzierten TSG Hoffenheim. Am Donnerstag geht es in der Europa League bei Top-Favorit FC Barcelona um den Einzug ins Halbfinale. Das Hinspiel in Frankfurt endete 1:1.

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