27. Mai 2019 / 11:40 Uhr

Oldenburg, ALBA und Bayern erreichen Halbfinale - Bamberg droht Aus

Oldenburg, ALBA und Bayern erreichen Halbfinale - Bamberg droht Aus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
dpatopbilder - 18.05.2019, Bayern, München: Basketball: Bundesliga, FC Bayern München - Löwen Braunschweig, Meisterschaftsrunde, Viertelfinale, 1. Spieltag im Audi Dome München. Vladimir Lucic von FC Bayern München (l) und Dejan Kovacevic von den Löwen Braunschweig geraten aneinander. Foto: Lino Mirgeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Bayern, München hat sich gegen die Löwen Braunschweig klar durchgesetzt. © dpa
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Die drei topgesetzten Teams erreichen bereits frühzeitig das Playoff-Halbfinale der Basketball-Bundesliga. Spannend wird es in der vierten Serie: RASTA Vechta steht vor dem nächsten Coup, einem Ex-Serienchampion droht das Aus.

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Die EWE Baskets Oldenburg und ALBA Berlin treffen im direkten Duell um den Einzug ins Playoff-Endspiel der Basketball-Bundesliga aufeinander. Die Niedersachsen gewannen am Sonnabend mit 97:84 (49:46) ihr drittes Viertelfinale gegen die Telekom Baskets Bonn und feierten einen souveränen 3:0-Erfolg in der Serie.

ALBA bezwang ratiopharm Ulm am Sonntag mit 100:83 (50:43) und entschied die Serie ebenfalls mit 3:0. In der vergangenen Saison hatten sich die Berliner in der ersten Playoffrunde mit 3:2 gegen Oldenburg durchgesetzt.

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Mit einem 87:77-Heimerfolg gegen die Basketball Löwen Braunschweig machte auch Hauptrundensieger FC Bayern München das Halbfinale bereits nach drei Spielen klar und wartet auf den Sieger der Serie zwischen Brose Bamberg und RASTA Vechta.

„Wir dürfen gespannt sein, was dann möglich ist“, sagte Baskets-Trainer Mladen Drijencic über die anstehende Aufgabe, in der seine Mannschaft das Heimrecht besitzt. Das zweitbeste Team der Hauptrunde machte im dritten Aufeinandertreffen gegen Bonn mit einem 19:0-Lauf Mitte des dritten Viertels alles klar. BBL-MVP Will Cummings glänzte mit 27 Punkten ebenso wie sein amerikanischer Landsmann Nathan Boothe mit 25 Zählern.

Der einstige Serienmeister aus Bamberg steht hingegen vor dem frühen Aus. Die Franken verloren beim Aufsteiger aus Vechta mit 78:87 (39:48) und liegen nun mit 1:2-Siegen zurück. Bamberg braucht am Dienstagabend einen Erfolg, um die Chance aufs Weiterkommen zu wahren. „Wir mussten heute für unsere Fehler teuer bezahlen, RASTA hat jeden bestraft“, erkannte Trainer Federico Perego an.

Für Vechta wäre das Erreichen des Halbfinals nach dem erstmaligen Einzug in die Playoffs der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. „Das Happy End ist eigentlich schon da. Alles, was jetzt noch kommt, ist Bonus“, sagte Nationalspieler Philipp Herkenhoff.

dpa