31. Juli 2021 / 20:48 Uhr

Oldenburger SV folgt TSV Pansdorf ins Achtelfinale des Kreispokals

Oldenburger SV folgt TSV Pansdorf ins Achtelfinale des Kreispokals

Finn Hofmann
Lübecker Nachrichten
Pascale Janner beglückwünscht Jesper Görtz, der gegen Göhl vierfach traf.
Pascale Janner beglückwünscht Jesper Görtz, der gegen Göhl vierfach traf. © 54°
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Nachdem Oberligist TSV Pansdorf am gestrigen Freitagabend souverän mit 8:0 beim Griebeler SV (Kreisklasse B) ins Achtelfinale des Ostholsteiner Kreispokals einzog, konnte auch Ligakonkurrent Oldenburg die zweite Runde erreichen.

Der TSV führte am Freitag bereits zur Pause uneinholbar mit 4:0. Kevin Knetsch (18.), Hauke Schult (28.), Philip Kunert (30.) und Malte Villbrandt (36.) trafen. Im zweiten Durchgang traf erneut Schult (63.) und schließlich Patrick Raube (71.), Timo Kirstein (72.) und Villbrandt (88.).

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Auch der OSV musste einem B-Klassisten ran. Der OSV traf sich am Schauenburger Platz, hielt dort die Besprechung ab, zog sich um und joggte dann ins rund vier Kilometer entfernte Göhl. Auch zurück wurde gelaufen. Bereits zur Pause schoss der OSV das Pansdorf-Endergebnis heraus und führte 8:0, wobei Freddy Kaps beim Stand von 0:1 noch einen Elfmeter verschoss.

Die Tore im ersten Durchgang erzielten Jesper Goertz (6.), Lion Glosch (27.), Lucas Irmler (35.), Marcel Schröder (36.), Kaps (37., 43.). Rene Klein (40.) und Marvin Freund (45.). Die Torfolge im zweiten Durchgang lautete: Goertz (48., 84., 85.), Schröder (52.), Robin Kelting (65.), Klein (66.) und Daniel Junge (82.).

Oldenburg schonte Stammkeeper Felix Prokoph und Moritz Achtenberg (beide angeschlagen), Jan-Eric Kränzke fehlte dienstlich. Der OSV agierte im 3-5-2, bot Youngster Marc Rodriguez, sowie René Klein von Beginn an Spielzeit. Die Reservisten absolvierten währenddessen eine Einheit. Zur Pause wechselte Trainer Florian Albrecht vier Mal, brachte Robin Kelting, Robin Schmidt, Finn Severin und Daniel Junge. Rodriguez, der seine Sache gut machte, wich nach etwa einer Stunde Hendrik Möller.

„Es war das erwartete Ergebnis und für uns eine gute Einheit. Wir hatten viel Ballbesitz und ließen keine Torchance der Gastgeber zu“, resümierte „Ebbe“ Albrecht nach Schlusspfiff. Am kommenden Wochenende steht für den OSV das Landespokalspiel beim FC Reher/Puls an.

OSV: Benecke – Freund, Schröder, Glosch (46. Kelting) – Rodriguez (60. Möller), Janner (46. Schmidt) Klein, Kowski, Irmler (46. Finn Severin) – Kaps (46. Junge), Görtz.