28. Oktober 2019 / 16:26 Uhr

Opas Holstein-Talk bei Fritten-Andy - Heute zu Gast: Uwe Stöver

Opas Holstein-Talk bei Fritten-Andy - Heute zu Gast: Uwe Stöver

Andrè Haase
Kieler Nachrichten
KSV-Sportchef Uwe Stöver stand Andreas Geidel am Montag Rede und Antwort.
KSV-Sportchef Uwe Stöver stand Andreas Geidel am Montag Rede und Antwort. © Paesler/Repro
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 „Verl wird alles andere als ein Selbstgänger“, so der 52-Jährige vor dem Pokalspiel über den Tabellenführer der Regionalliga West, der seit 13 Partien ungeschlagen ist.

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Fußball-Zweitligist Holstein Kiel ist in aller Munde. Und dies mit positiven Vorzeichen. Natürlich sehr zur Freude von Uwe Stöver. Doch der neue Geschäftsführer Sport der Störche mahnte als Gast des „Holstein-Talks bei Fritten-Andy“ auf dem Kieler Blücherplatz zugleich – ungeachtet des bemerkenswerten Zwischenspurtes - Bodenhaftung an. Der 52-Jährige (115 Erst- und Zweitligaspiele und 1993 Kadermitglied des DFB-Pokalsiegers Bayer Leverkusen) sprach am Montagvormittag auch über den kuriosen, für ein internationales Echo sorgenden Elfmeter am vergangenen Freitag beim 2:1 gegen den VfL Bochum und das am Mittwoch anstehende DFB-Pokalspiel beim Viertligisten SC Verl. „Das wird alles andere als ein Selbstgänger“, so Stöver über den Tabellenführer der Regionalliga West, der seit 13 Partien ungeschlagen ist, in der Liga nur neun Gegentore kassiert und in Pokalrunde eins immerhin den Bundesligisten FC Augsburg mit 2:1 aus dem Wettbewerb geworfen hat.

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Doch der erfahrene Profi, der als Sportchef unter anderem für den FC St. Pauli, 1. FC Kaiserslautern und den FSV Frankfurt sowie als Trainer in Mainz für zwölf Spiele als Assistent von Jürgen Klopp arbeitete, weiß selbstverständlich auch um die wirtschaftliche Bedeutung des Pokal-Wettbewerbs. Ein Einzug ins Achtelfinale wird mit 702.200 Euro aus dem DFB-Fernseh- und Audio-Pool belohnt. Schon durch das Erreichen der zweiten Runde hatten sich die Störche auf diesem Weg 526.000 Euro ohne Einnahmen aus der Zuschauerbeteiligung gesichert.