14. Mai 2019 / 13:11 Uhr

Österreichisches Duo fehlt RB Leipzig bei öffentlichem Training 

Österreichisches Duo fehlt RB Leipzig bei öffentlichem Training 

Anton Zirk
Leipziger Volkszeitung
Öffnetliches Training von RB Leipzig am 14. Mai 2019.
Amadou Haidara am (Trainings-)Ball. © Dirk Knofe
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Ohne Marcel Sabitzer und Konrad Laimer sind die Profis von RB Leipzig in die Vorbereitung auf das letzte Bundesliga-Spiel der Saison gestartet. Winterneuzugang Tyler Adams stand hingegen wieder mit der Mannschaft auf dem Feld.

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Leipzig. Für RB Leipzig hat am Dienstagvormittag die Vorbereitung auf das letzte Bundesliga-Spiel der Saison gegen Werder Bremen begonnen. Bei der öffentlichen Einheit auf dem Trainingsgelände am Cottaweg fehlte das österreichische Mittelfeld-Duo um Marcel Sabitzer und Konrad Laimer. Ibrahima Konaté und Diego Demme konnten nur individuelle Übungen machen und verließen den Rasen nach 20 Minuten wieder.

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RB Leipzig hat am 14. Mai mit er Vorbereitung auf das letzte Bundesliga-Spiel der Saison begonnen. Zum Abschluss muss die Rangnick-Elf beim SV Werder Bremen antreten. Zur Galerie
RB Leipzig hat am 14. Mai mit er Vorbereitung auf das letzte Bundesliga-Spiel der Saison begonnen. Zum Abschluss muss die Rangnick-Elf beim SV Werder Bremen antreten. © Dirk Knofe
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Während Laimer wegen einer Vorderfußprellung aus dem torlosen Unentschieden am Samstag gegen den FC Bayern München im Laufe der Woche wieder einsteigen soll, ist noch nicht klar, warum die anderen drei Spieler pausieren mussten. Wieder voll dabei war hingegen Winterneuzugang Tyler Adams. Der 20-Jährige Mittelfeldspieler hatte die Spiele der vergangenen Wochen wegen anhaltender Adduktorenprobleme verpasst und zuletzt nur individuell trainiert.

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Bei den verschiedenen Übungen, deren Fokus auf schnellem Passspiel auf engem Raum sowie Torabschlüssen lag, konnte Adams wieder komplett mitwirken. Das Dienstagstraining wird vor dem Bremen-Spiel die letzte öffentliche Einheit bleiben. Während es für RB am Samstag nach gesicherter Qualifikation für die Champions League um nichts mehr geht und alles auf das Pokalfinale hinfiebert, könnte Werder mit einem Sieg noch auf einen Europa-League-Platz springen. Voraussetzung: ein Ausrutscher der direkten Konkurrenten Hoffenheim und Wolfsburg.

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