23. Februar 2020 / 23:28 Uhr

Erstmals Pfiffe gegen Trainer Thomas Tuchel bei PSG-Sieg - Gelb-Rot für Superstar Neymar

Erstmals Pfiffe gegen Trainer Thomas Tuchel bei PSG-Sieg - Gelb-Rot für Superstar Neymar

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Für Trainer Thomas Tuchel (links) und Superstar Neymar ist es bei Paris Saint-Germain derzeit eher ungemütlich.
Für Trainer Thomas Tuchel (links) und Superstar Neymar ist es bei Paris Saint-Germain derzeit eher ungemütlich. © Thibault Camus/AP/DPA
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Fünf Tage nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals bei Borussia Dortmund kam Paris Saint-Germain in der französischen Liga zu einem 4:3-Erfolg über Girondins Bordeaux. Superstar Neymar flog bei PSG jedoch vom Platz - und auch für Trainer Thomas Tuchel wurde es offenbar ungemütlich.

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Borussia Dortmunds Champions-League-Gegner Paris Saint-Germain geht in der französischen Liga nach dem 4:3 (2:2)-Spektakel gegen Girondins Bordeaux weiter mit gehörigem Abstand an der Tabellenspitze voran. Dennoch herrscht eine angespannte Stimmung bei den Hauptstädtern. Bei der Teampräsentation am Sonntagabend im Prinzenpark gab es erstmals Pfiffe gegen Trainer Thomas Tuchel, berichtete die Sportzeitung „L'Equipe“. Und in der Nachspielzeit sah Superstar Neymar wegen eines üblen Fouls Gelb-Rot (90.+2).

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Paris weiter mit 13 Punkten Vorsprung Tabellenführer

In der abwechslungsreichen Partie erzielten der starke Brasilianer Marquinhos per Doppelpack (45.+2. und 63.), Edinson Cavani (25.) und Kylian Mbappé (69.) die Treffer für die Gastgeber. Ui-Jo Hwang (18.), Pablo nach einem schweren Patzer von PSG-Schlussmann Serge Rico (45.+6) und Ruben pardo (83.) trafen für Bordeaux.

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Die Pariser, bei denen der deutsche Rechtsverteidiger Thilo Kehrer fünf Tage nach der 1:2-Pleite beim BVB in der Startformation stand und Julian Draxler nicht zum Einsatz kam, führen die Tabelle mit 13 Punkten Vorsprung vor Olympique Marseille an, die Girondins stehen auf dem zwölften Rang. Tuchel bot Neymar, Angel Di Maria und Cavani in der Startelf auf, obwohl er auf der Pressekonferenz vor der Partie seinen Unmut über eine Geburtstagsparty der Superstars am Donnerstag geäußert hatte.

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