11. April 2019 / 16:27 Uhr

Partie zwischen FC Inter Leipzig und BSG Chemie Leipzig nach Markranstädt verlegt

Partie zwischen FC Inter Leipzig und BSG Chemie Leipzig nach Markranstädt verlegt

Frank Müller
Leipziger Volkszeitung
Trainer Heiner Backhaus tritt mit seinem Team am Samstag beim VfL Hohenstein-Ernstthal an. 
Inter-Trainer Heiner Backhaus will mit seiner Mannschaft nach drei Remis in Folge einen Sieg gegen Wacker Nordhausen II holen. © Christian Modla
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Zunächst muss der Oberliga-Dritte noch diese Woche auswärts bei der Zweiten von Wacker Nordhausen ran. 

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Leipzig. Oberliga-Spitzenreiter BSG Chemie Leipzig befindet sich in einer kleinen Sieg-, der FC Inter Leipzig hingegen eher in einer Unentschieden-Serie. Der Tabellendritte hat sein Spiel gegen die Chemiker von seinem eigentlichen Heimspielort Torgau ins Markranstädter Stadion am Bad verlegt. Diese Spitzenpartie steigt allerdings erst am 19. Mai. Die Information dazu gab der FC Inter jedoch zur besseren Planung bereits diese Woche heraus.

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Aktuell steht diesen Sonnabend für die „Orangen“ die Partie bei Wacker Nordhausen II an (Anstoß 14 Uhr). Dabei wollen die Schützlinge von Trainer Heiner Backhaus nach besagten drei Remis in Folge mal wieder einmal drei Punkte ergattern, auch wenn das Hinspiel ebenfalls remis ausging. Dass ein Sieg auch diesmal nicht einfach werden dürfte, ist den „Orangen“ durchaus bewusst, allen voran dem (Noch-)Coach, der ab Sommer wahrscheinlich als Sportdirektor bei Regionalligist TuS Koblenz arbeiten wird. „Es wird eng, eben ein fünfzig-fünfzig-Spiel“, glaubt er. Die Aufstellung der Nordhäuser sei eine Wundertüte, wie bei den meisten zweiten Mannschaften. Verletzte hat Backhaus nicht zu beklagen, gespielt wird möglicherweise auf Kunstrasen. „Zumindest müssen wir uns auf diese Möglichkeit einstellen“, so der Coach.