07. Juli 2022 / 11:00 Uhr

Möglicher Kalajdzic-Nachfolger? VfB Stuttgart laut Bericht an Kolumbien-Stürmer Perea interessiert

Möglicher Kalajdzic-Nachfolger? VfB Stuttgart laut Bericht an Kolumbien-Stürmer Perea interessiert

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der VfB Stuttgart soll an einem Transfer von Juan José Perea (links) interessiert sein.
Der VfB Stuttgart soll an einem Transfer von Juan José Perea (links) interessiert sein. © IMAGO/ANE Edition (Montage)
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Laut "Kicker" ist der VfB Stuttgart an dem kolumbianischen Stürmer Juan José Perea vom griechischen Erstligisten PAS Ioannina interessiert. Der 22-Jährige könnte bei den Schwaben Sasa Kalajdzic ersetzen, falls dieser noch in diesem Sommer wechseln sollte.

Bundesligist VfB Stuttgart ist einem Medienbericht zufolge an der Verpflichtung des kolumbianischen Stürmers Juan José Perea interessiert. Für den 22-Jährigen vom griechischen Erstliga-Klub PAS Ioannina wäre wohl eine Ablösesumme von etwas mehr als zwei Millionen Euro fällig, wie der Kicker berichtet. Perea erzielte in der abgelaufenen Saison zehn Liga-Tore und besitzt bei seinem Verein noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024. Neben dem VfB, dem in diesem Sommer der Abgang von Torjäger Sasa Kalajdzic droht, sollen noch weitere Klubs um Perea buhlen.

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Im Falle eines Wechsels von Kalajdzic hätten die Stuttgarter damit bereits einen möglichen Nachfolger gefunden. Der Österreicher wird seit Wochen mit einem Transfer unter anderem zum FC Bayern München und zu Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Allerdings haben sich die beiden Bundesliga-Schwergewichte in der Offensive bereits namhaft verstärkt: Die Bayern haben Sadio Mané vom FC Liverpool unter Vertrag genommen, der BVB hat die Planstelle des zu Manchester City gewechselten Torjägers Erling Haaland mit Sébastien Haller von Ajax Amsterdam neu besetzt.

Ein möglicher Zugang des VfB ist hingegen weiter in der Warteschleife: Beim erhofften Transfer von Josha Vagnoman vom Zweitligisten Hamburger SV drückt Stuttgart-Sportdirektor Sven Mislintat aufs Tempo. "Ich denke nicht, dass das jetzt noch Ewigkeiten geht. Es klappt in zwei bis drei Tagen - oder eben nicht", hatte Mislintat am Mittwoch gesagt und mit Blick auf die Verhandlungen über eine Ablösesumme für den 21 Jahre alten Abwehrspieler hinzugefügt: "Wir haben klar gesagt, was wir maximal können. Jetzt geht es darum, ob sie unser Maximales akzeptieren."