12. Mai 2022 / 20:43 Uhr

Transfer offiziell: Ex-Bayern-Profi Philippe Coutinho wechselt dauerhaft zu Gerrard-Klub Aston Villa

Transfer offiziell: Ex-Bayern-Profi Philippe Coutinho wechselt dauerhaft zu Gerrard-Klub Aston Villa

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Spielt auch zukünftig für Aston Villa: Philippe Coutinho.
Spielt auch zukünftig für Aston Villa: Philippe Coutinho. © IMAGO/Colorsport
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Philippe Coutinho bleibt der Premier League erhalten: Der Brasilianer, der mit dem FC Bayern 2020 das Triple gewann, hat einen langfristigen Vertrag bei Aston Villa unterschrieben. Im Winter war Coutinho bereits auf Leihbasis zur Mannschaft von Liverpool-Legende Steven Gerrard gewechselt.

Ex-Bayern-Star Philippe Coutinho wird auch in der kommenden Saison in der englischen Premier League spielen. Wie sein aktueller Verein Aston Villa am Donnerstagabend bestätigte, hat sich der Verein um Trainer Steven Gerrard mit Coutinhos Stammverein FC Barcelona über einen Transfer zum kommenden Sommer geeinigt. Der Brasilianer war bereits im Winter von Barca an den Klub aus Birmingham ausgeliehen worden. Nun soll Villa der Coutinho-Transfer laut Medienberichten umgerechnet 20 Millionen Euro wert sein. Der Nationalspieler unterschrieb beim Tabellenzwölften einen Vertrag bis 2026.

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Liverpool-Legende Gerrard, der bei den "Reds" einst mit dem 29-Jährigen zusammenspielte, lobte seinen fixen Neuzugang: "Das ist ein brillanter Transfer für Aston Villa. Phil ist ein Modellathlet und sein Einfluss auf die Gruppe ist seit seinem Wechsel im Januar eindeutig zu erkennen." Coutinho könnte auch ein "Vorbild" für jüngere Spieler sein, fügte Gerrard an. Diese könnten von seiner Erfahrung "nur profitieren".

In seinem halben Jahr beim englischen Traditionsklub Aston Villa wusste Coutinho durchaus zu überzeugen. In 16 Spielen in der Premier League steuerte er vier Treffer sowie drei Vorlagen bei und stieg auf Anhieb zum Stammspieler auf. Die erste Hälfte der Saison verbrachte der Brasilianer noch beim FC Barcelona, tat sich dort allerdings bedeutend schwerer als in England. In zwölf La-Liga-Spielen standen zwar immerhin zwei Treffer zu Buche, zum Ende seiner Zeit wurden die Einsatzzeiten jedoch immer weniger.