07. Juli 2019 / 19:17 Uhr

Phönix Lübeck gewinnt Hattrick-Cup gegen Regionalligist Altona 93

Phönix Lübeck gewinnt Hattrick-Cup gegen Regionalligist Altona 93

Daniel Politowski
Lübecker Nachrichten
Die Spieler des 1. FC Phönix Lübeck freuen sich über den Turniersieg beim Hattrick-Cup.
Die Spieler des 1. FC Phönix Lübeck freuen sich über den Turniersieg beim Hattrick-Cup. © Agentur 54°
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Beim Oberliga-Aufsteiger vom Flugplatz sieht man sich nach dem Sieg gegen die klassenhöheren Hamburger gut gerüstet für die neue Saison. Zwei Neuzugänge und ein Jungspund wissen besonders zu gefallen, das Kollektiv überzeugt

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Nach einem 3:1 gegen Verbandsligist Eintracht Groß Grönau sowie einem ungefährdeten 5:0 gegen FSV Kühlungsborn war der Ausrichter des Hattrick-Cups, Phönix Lübeck am Freitag locker in das Finale des eigenen Turniers eingezogen. Gegen den Neu-Regionalligisten Altona 93 krönte die Elf vom Trainerduo Safadi/Salomon ein starkes Turnier mit dem 3:1-Finalsieg über die Hamburger.

Wismar Fünfter, Reinfeld Dritter

Vor dem großen Finale hatte zunächst Anker Wismar gegen Kühlungsborn mit einem 2:1-Erfolg den fünften Platz klar gemacht, ehe Oberligist Preußen Reinfeld sich mit einem deutlichen 5:0 nach Toren von Philipp Hackbarth (8.), Kristof Rönnau (22., 42.), Neuzugang Vjekoslav Taritas (33.) sowie Paul Treichel (88.) den dritten Platz sicherte.

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Neuzugänge fügen sich gut ein

Eine "sehr gute Vorstellung" und einen "völlig verdienten Sieger" sah Phönixs Dirk Brestel nach dem Abpfiff des Hattrick-Cup-Finals gegen Altona 93. Bereits nach fünf Minuten brachte Neu-Adler Lasse Sohrweide (kam von TSB Flensburg), dem Brestel im Anschluss attestierte, mit Sicherheit eine Verstärkung zu sein, den FC in Führung (5.). Das 2:0 folgte auf dem Fuß und wieder war ein Neuer dafür verantwortlich. Noor Al-Tamemy, der von FC Teutonia 05 gekommen war, war zur Stelle und erhöhte die verdiente Führung (10.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff mussten die Lübecker dann jedoch durch Mustafa Ercetin den nicht ganz unverdienten Anschlusstreffer hinnehmen (34.), mit dem es dann auch in die Kabinen ging.

Viele Wechsel, kein Leistungsabfall bei Phönix

Wie schon am Freitag wechselte Phönix zur Halbzeit dann munter durch, was der starken Leistung jedoch keinen Abbruch tat. "Wir waren eine gute Einheit, da wächst was zusammen. Man hat trotz der vielen Wechsel keinen Leistungsabfall gesehen", freute sich Brestel nach dem Sieg. Für die endgültige Entscheidung und den gleichzeitigen Endstand sorgte dann Phönix-Torjäger Marco Pajonk, der im Anschluss auch zum besten Spieler des Turniers gewählt und ausgezeichnet wurde (59.). Bester Torhüter des Turniers wurde Kühlungsborns Benjamin Heskamp.

Ohne die Leistung eines Spielers über die eines anderen erhöhen zu wollen, freute Brestel sich besonders über die Leistung des jungen Faris Hadj: "Für sein Alter ist er schon sehr weit, das sieht gut aus."

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