06. Juni 2019 / 21:49 Uhr

Wechsel nach Katar: Jetzt spricht Pierre-Michel Lasogga - "Werde beste Seite von mir zeigen"

Wechsel nach Katar: Jetzt spricht Pierre-Michel Lasogga - "Werde beste Seite von mir zeigen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Pierre-Michel Lasogga freut sich bereits auf die Herausforderung bei Al-Arabi in Katar.
Pierre-Michel Lasogga freut sich bereits auf die Herausforderung bei Al-Arabi in Katar. © imago images / Revierfoto
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Es ist sein erstes Interview nach dem überraschenden Wechsel zum katarischen Fußball-Verein Al-Arabi: Ex-HSV-Stürmer Pierre-Michel Lasogga hat sich über seine Ziele mit dem Katar-Klub und über die Beweggründe seines Transfers geäußert.

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Dieser Wechsel sorgte für großen Wirbel bei den deutschen Fußball-Fans - und vor allem den Anhängern des Hamburger SV. HSV-Stürmer Pierre-Michel Lasogga geht in der neuen Saison für den katarischen Fußball-Klub Al-Arabi auf Torejagd. Der Traditionsverein aus der "Qatar Stars League" wurde zuletzt 1997 Meister im Wüstenstaat. Das will Ex-HSV-Torjäger Lasogga nun ändern, wie er in seinem ersten Interview nach dem Wechsel auf der klubeigenen Twitter-Seite nun angekündigt hat.

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Lasogga über Katar-Wechsel zu Al-Arabi: "Es ist ein großer Schritt"

"Ich denke, es ist ein großer Schritt, Europa zu verlassen und nach Katar zu gehen", sagte Lasogga bei seiner Vorstellung. "Aber ich denke, es ist die richtige Zeit und die richtige Entscheidung für mich.“ Der 27 Jahre alte Angreifer, dessen Kontrakt beim HSV nach der vergangenen Saison nicht verlängert wurde, erhält einen Dreijahresvertrag in Katar. Lasogga wolle dabei "ein bisschen vom europäischen Fußball nach Katar bringen" und "etwas Großes" mit dem Klub starten.

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Groß ist laut Medienberichten auch das Gehalt des ehemaligen Hamburgers: Laut eines Berichts der Bild kassiert Lasogga in der Wüste deutlich mehr Geld - das, was er beim HSV brutto verdient hat, soll er demnach bei Al-Arabi netto verdienen. In der gesamten Zeit in Doha soll der 27-Jährige ganze 10 Millionen Euro netto verdienen.

Lasogga über Al-Arabi: "Habe gespürt, dass dieser Verein eine große Tradition hat"

Dabei wusste Lasogga laut eigener Aussage "nicht viel" vom katarischen Klub. "Aber nachdem ich mit einigen Leuten aus dem Klub gesprochen habe, habe ich gespürt, dass dieser Verein eine große Tradition hat und viele Pokale in seiner Geschichte gewonnen hat", sagte der neue Stürmer-Star von Al-Arabi. Er wolle mit dem Klub "Titel gewinnen".

Auch eigene Ansprüche formulierte der Deutsche: "Das wichtigste ist, dass ich dem Klub helfe und versuche, die jungen Spieler besser zu machen", so Lasogga. "Und natürlich werde ich die beste Seite von mir zeigen; Tore schießen, Vorlagen geben und versuchen, dass wir eine großartige Saison haben werden."

Für Wechsel nach Katar: Lasogga zieht mit Familie in die Wüste

Für den Wechsel in die katarische Hauptstadt und somit auch für den lukrativen Deal ihres Sohnes war laut Bild-Bericht auch seine Mutter (und Beraterin) Kerstin verantwortlich. Sie und Berater-Kollege Didier Frenay wickelten das Geschäft offenbar ab - der Belgier war 2015 bereits für den Wechsel von Kevin de Bruyne verantwortlich, der für 76 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg zu Manchester City ging.

Laut dem Bericht war Lasogga bereits vor einem Monat in Doha, um sich selbst von der Stadt und dem Verein zu überzeugen. Seine Freundin Salina und ihre gemeinsame Tochter Milou sollen demnach mit dem Stürmer in den Wüstenstaat ziehen.

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