06. September 2019 / 08:56 Uhr

Ohne vier Stammspieler: Brieselanger Pokal-Heimspiel gegen Erstrundenschreck Premnitz

Ohne vier Stammspieler: Brieselanger Pokal-Heimspiel gegen Erstrundenschreck Premnitz

Axel Eifert
Märkische Allgemeine Zeitung
Die Brieselanger (in Rot) müssen gegenüber dem vergangenen Punktspiel im Pokal gegen Chemie Premnitz gleich vier Stammspieler ersetzen.
Die Brieselanger (in Rot) müssen gegenüber dem vergangenen Punktspiel im Pokal gegen Chemie Premnitz gleich vier Stammspieler ersetzen. © Robert Roeske
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AOK-Landespokal: Brieselang-Coach Schlüter muss erneut an der Aufstellung basteln. Dennoch soll gegen den Ligakonkurrenten die dritte Runde erreicht werden.

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Grün-Weiss Brieselang hat am Sonnabend in der zweiten Runde des Landespokals in diesem Wettbewerb seit längerer Zeit erstmals wieder ein richtiges Heimspiel. Dabei empfängt die Elf von Trainer Patrick Schlüter ab 15 Uhr die Mannschaft von Chemie Premnitz, auf die sie letztmals vor viereinhalb Jahren getroffen sind.

Premnitzer Achtungszeichen gegen Seelow

„Inzwischen haben sich unsere beiden Mannschaften ja ziemlich verändert. Premnitz ist zwar nicht so gut in der Liga gestartet, hatte mit Hansa Wittstock, Fortuna Glienicke und Stahl Brandenburg auch ziemlich schwierige Gegner. Mit dem Rauswurf des favorisierten Oberligisten Victoria Seelow in der ersten Pokalrunde haben sie aber ein ziemliches Achtungszeichen gesetzt. Deshalb wird es für uns ein hartes Stück Arbeit zu Hause gegen sie, zumal wir auch wieder einige Spielausfälle haben werden“, sagte Brieselangs Trainer Patrick Schlüter.

Gastgeber ohne vier wichtige Spieler

In der Tat muss er seine Mannschaft gegenüber dem vergangenen Spiel gegen Grün-Weiß Ahrensfelde (1:4) gehörig umstellen, denn mit dem nach der Roten Karte gesperrten Torwart Eike Doht, dem erkrankten Tom-Melvin Schmidt sowie Jes Gastene und Routinier Robert Mrohs fallen gleich vier wichtige Akteure aus. „Damit haben wir gleich eine ganze Reihe von Baustellen und ich werde bei der Aufstellung wieder basteln müssen“, sagte Schlüter.

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Ziel sei es dennoch für seine Mannschaft, eine Runde weiter zu kommen. Das sei keine unlösbare Aufgabe, auch wenn es bei seiner Mannschaft zuletzt auswärts besser als in den Heimspielen gelaufen sei. „Wir brauchen aber gegen Premnitz schon einen guten Tag, um zu gewinnen. Daran werden wir im Training bis zuletzt arbeiten“, so Patrick Schlüter.

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