14. Oktober 2020 / 11:36 Uhr

Aufatmen bei Polen und Bayern: Lewandowski nur mit Bluterguss – wohl kein Ausfall in Bielefeld

Aufatmen bei Polen und Bayern: Lewandowski nur mit Bluterguss – wohl kein Ausfall in Bielefeld

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Robert Lewandowski musste beim Spiel gegen Italien ausgewechselt werden.
Robert Lewandowski musste beim Spiel gegen Italien ausgewechselt werden. © imago images/East News
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Der FC Bayern muss voraussichtlich nicht länger auf Robert Lewandowski verzichten. Der Torjäger hatte sich beim Länderspiel von Polen gegen Italien am Sprunggelenk verletzt. Nun gab der polnische Verband Entwarnung.

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Beim FC Bayern München und der polnischen Nationalmannschaft kann wieder aufgeatmet werden. Wie der Fußballverband von Polen am Mittwoch bekannt gab, wird Stürmerstar Robert Lewandowski nach seiner Blessur am Sprunggelenk nicht länger ausfallen. Die Verletzung, die Lewandowski sich beim Nations-League-Spiel gegen Italien (0:0) in Danzig zugezogen hatte, sei nicht schwerwiegend, teilte ein Verbandssprecher gegenüber Polsat Sport bekannt.

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Demnach sei ein Einsatz im Länderspiel gegen Bosnien-Herzegowina am Mittwochabend (20.45 Uhr) sogar im Bereich des Möglichen. "Robert hat einen starken Bluterguss. Vielleicht ist eine Verletzung ein zu großes Wort, aber es gab einen schmerzhaften Schlag. Die Verletzung ist nicht schwerwiegend, aber schmerzhaft", sagte Jakub Kwiatkowski dem Sportsender. Es werde ein paar Tage dauern, um die Verletzung vollständig zu heilen.

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Ein Einsatz am Donnerstagabend in der ersten Pokalrunde gegen Düren war aus Sicht der Bayern nur 24 Stunden nach dem Länderspiel mit Polen ohnehin nicht geplant. Am kommenden Samstag bei Arminia Bielefeld kann der Torjäger, der in dieser Saison bereits fünf Bundesliga-Tore erzielen konnte, aller Voraussicht nach wieder in gewohntem Umfang mitwirken.