11. Juli 2019 / 14:31 Uhr

HSV-Trainer Hecking mit Forderung an Pollersbeck: "Muss zusehen, dass er in Konkurrenz treten kann"

HSV-Trainer Hecking mit Forderung an Pollersbeck: "Muss zusehen, dass er in Konkurrenz treten kann"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hamburgs Trainer Dieter Hecking schaut sich die Leistungen von Julian Pollersbeck genau an.
Hamburgs Trainer Dieter Hecking schaut sich die Leistungen von Julian Pollersbeck genau an. © dpa/Montage
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Julian Pollersbeck will den Hamburger SV offenbar trotz lukrativer Angebote nicht verlassen. Ein Vereinswechsel vor seinem Vertragsende im Juni 2021 soll keine Rolle beim 24-jährigen Torhüter spielen. HSV-Trainer Dieter Hecking erwartet vollen Einsatz.

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Da HSV-Trainer Dieter Hecking mit dem von Darmstadt 98 geholten Daniel Heuer Fernandes als neuer Nummer eins und dem im Kader beliebten Tom Mickel als Ersatz zwischen den Pfosten plant, könnte der zudem teure Torhüter Julian Pollersbeck den Zweitligisten Hamburger SV verlassen.

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Ein angebliches Interesse von RB Salzburg und dem FC Porto hat bisher aber zu keinem Transfer geführt. Außerdem will der einstige U21-Nationalkeeper, dem der Hang zu mangelndem Trainingsfleiß nachgesagt wird, den Verein nicht verlassen.

Pollersbeck aktuell verletzt

Hecking betont gegenüber dem Kicker: "Julian muss zusehen, dass er in Konkurrenz treten kann. Dann haben wir eine Situation, in der drei streiten, wer im Tor steht." Zuletzt konnte der neue HSV-Coach nicht auf die ehemalige Nummer eins für das Testspiel gegen Olympiakos Piräus zurückgreifen - Pollersbeck fiel mit Oberschenkel-Problemen aus.

Diese Zu- und Abgänge verzeichnete der HSV in der Saison 2019/20

Jeremy Dudziak und David Kinsombi (v.l.) schließen sich zur neuen Saison dem Hamburger SV an, den Fiete Arp und Lewis Holtby verlassen werden. Zur Galerie
Jeremy Dudziak und David Kinsombi (v.l.) schließen sich zur neuen Saison dem Hamburger SV an, den Fiete Arp und Lewis Holtby verlassen werden. ©
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Die Hamburger weilen aktuellen im Trainingslager und erhielten vom Trainer am Donnerstagnachmittag frei. Sogenannte Teambuilding-Maßnahmen lehnt Hecking ab. "Es gibt andere Möglichkeiten als Floßfahrten oder Raftingtouren. Das haben viele Mannschaften mittlerweile gemacht, und irgendwann nutzt sich das ab", sagte Hecking.

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