14. Oktober 2020 / 12:09 Uhr

Portugal-Trainer Santos: So geht es Cristiano Ronaldo nach Coronavirus-Erkrankung - "Er will spielen"

Portugal-Trainer Santos: So geht es Cristiano Ronaldo nach Coronavirus-Erkrankung - "Er will spielen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Portugals Trainer Fernando Santos (rechts) spricht über die Coronavirus-Erkrankung von Cristiano Ronaldo.
Portugals Trainer Fernando Santos (rechts) spricht über die Coronavirus-Erkrankung von Cristiano Ronaldo. © dpa/Montage
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Wo genau sich Cristiano Ronaldo mit dem Coronavirus infiziert hat, bleibt wohl ein Rätsel. Portugals Nationaltrainer Fernando Santos erklärt, dass der Superstar von Juventus Turin keine Krankheitssymptome habe und am liebsten spielen wolle.

Portugals Nationaltrainer Fernando Santos kann sich die Corona-Infektion von Superstar Cristiano Ronaldo nicht erklären. Im Trainingslager der Nationalmannschaft in der Cidade do Futebol in Portugal könne sich der 35-Jährige jedenfalls kaum angesteckt haben, meinte Santos. "Seit Montag sind wir hier völlig eingesperrt. Die Mitarbeiter und Spieler sind reingekommen und sonst niemand", zitierten ihn portugiesische Medien. Alle Sicherheitsregeln seien strikt eingehalten worden. Die anderen Spieler des Teams waren negativ getestet worden.

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Ronaldo, dessen Corona-Infektion am Dienstag bekannt geworden war, sei wohlauf, versicherte der Trainer: "Ronaldo geht es gut und er sagt, dass er spielen will." Er habe keine Krankheitssymptome und verstehe gar nicht, "wie das passieren konnte", fügte der Trainer bei einer Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Schweden in der Nations League am Mittwoch hinzu. Portugal tritt als Tabellenführer nun ohne den Angreifer von Juventus Turin an.

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Juventus Turin äußerte sich zunächst nicht zum positiven Test des mit Abstand populärsten Spielers der Serie A. Vor fünf Tagen hatten mehrere Medien unter Berufung auf die Gesundheitsbehörden der Stadt Turin berichtet, einigen Juventus-Spielern würden Konsequenzen drohen, weil diese die seit Samstag wegen zwei Corona-Fällen im Klub bestehende Quarantäne gebrochen hatten, um zu ihren Nationalmannschaften zu reisen.